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Frauen-WM 2011: Verband von Äquatorialguinea verurteilt Betrugsvorwürfe

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Frauenfußball - WM 2011  

Guineas Verband rügt Nigerias Betrugsvorwurf

23.11.2010, 20:12 Uhr | sid, sid

Frauen-WM 2011: Verband von Äquatorialguinea verurteilt Betrugsvorwürfe. Frauen-Nationalteam von Äquatorialguinea. (Foto: imago)

Frauen-Nationalteam von Äquatorialguinea. (Foto: imago)

Neues im Disput um die Frauen-Nationalmannschaft Äquatorialguineas: Der Verband des Afrika-Cup-Siegers von 2008 sieht sich im Zusammenhang mit seinem Frauen-Team, das schon vor Beginn der Frauen-WM 2011 in die Schlagzeilen geraten ist, einer Diffamierungs-Kampagne ausgesetzt. "Meldungen, wonach in unserem Frauenteam zwei Männer zum Einsatz kommen, entbehren jeder Grundlage", erklärte der Verband und fügte an, dass diese Gerüchte von Medien aus Ländern einiger Gegner beim jüngsten Afrika-Cup wie Nigeria und Kamerun in die Welt gesetzt worden seien.

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Nachdem sich die Frauen von Äquatorialguinea für die WM-Endrunde 2011 in Deutschland qualifiziert hatten, waren Gerüchte aufgekommen, nach denen zwei Spielerinnen dieser Mannschaft männlichen Geschlechts seien. Die Vorwürfe waren nach dem Afrika Cup der Frauen 2010 in Südafrika, bei dem sich Äquatorialguinea durch die Finalteilnahme für die WM qualifiziert hatte, laut geworden.

Nigerianischer Verband fordert Geschlechtstests

Der nigerianische Fußballverband, dessen Auswahl das Finale 4:2 gewonnen hatte, hatte den afrikanischen Verband CAF sogar aufgefordert, einen Geschlechtstest bei Stürmerin Salimata Simpore durchzuführen. Auch deren Mannschaftskollegin Genoveva Agnonman wurde unterstellt, in Wahrheit ein Mann zu sein.

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