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Lukas Podolski verpflichtet Paketboten Dziwior als Junioren-Trainer

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Podolski holt Paketboten Dziwior

26.06.2011, 10:10 Uhr | t-online.de

Lukas Podolski verpflichtet Paketboten Dziwior als Junioren-Trainer. Auferstanden nach frühzeitigem Karriere-Ende: Janosch Dziwior kehrt auf den Fußball-Platz zurück. (Foto: imago)

Auferstanden nach frühzeitigem Karriere-Ende: Janosch Dziwior kehrt auf den Fußball-Platz zurück. (Foto: imago)

Vom Paketboten zurück ins Fußball-Leben: Ex-Bundesligaprofi Janosch Dziwior steht wieder auf dem grünen Rasen. Dank Lukas Podolski. Der Kapitän des 1. FC Köln und Förderer seines Heimatklubs FC Bergheim 2000 hat den ehemaligen Verteidiger der Geißböcke zurück ins Fußball-Geschäft geholt. Damit endete eine vier Jahre dauernde Leidenszeit des heute 36-Jährigen.

Dziwior war nach seinem verletzungsbedingten Karriereende im Jahr 2005 und einem Intermezzo als Co-Trainer der Amateure von Fortuna Düsseldorf bis 2007 in ein tiefes Loch gefallen. Er hatte als Paketbote für die DHL beginnen müssen, Lieferungen auszufahren. "Ich hatte nicht das Glück, mit dem, was ich in meiner aktiven Karriere verdient habe, ausgesorgt zu haben", sagte Dziwior später einmal.

Podolski: "Ich habe Janoschs Schicksal verfolgt"

Mit der neuen Herausforderung in Bergheim wird der gebürtige Pole zwar weiterhin auf seinen Job angewiesen sein, doch wenigstens ist Dziwior zurück im Fußball. Bei Poldis Heimatverein trainiert er zukünftig die B-Jugend. "Ja, ich habe zugesagt, freut sich Dziwior dem "Express".

Das Angebot kam von Poldi selbst, der sich an einen seiner alten Helden erinnert hatte. "Als Balljunge habe ich damals Janosch die Kugel im Stadion zugeworfen", erinnert sich Podolski. "Ich habe sein Schicksal verfolgt und freue mich über Janoschs Zusage. Er steht dem FC Bergheim gut zu Gesicht."

Poldi hat in Bergheim sein eigenes Stadion

Podolski will sich darüber hinaus noch mehr in die Förderung seines Klubs einschalten und junge Talente in den Kölner Vorort locken. "Ich werde bei den Talent-Sichtungen dabei sein", verspricht der Nationalspieler, der im vergangenen Jahr bereits ca. 160.000 Euro gespendet hat, damit der Klub eine neue Kunstrasen-Anlage in seinem Stadion bauen konnte. Heute ist das Stadion als "Lukas Podolski Sportpark" bekannt.

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