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Dresdens Pokalheld Koch: Sportstudio-Absage wegen Matthias Reim

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Dresdens Pokalheld Koch: Sportstudio-Absage wegen Matthias Reim

01.08.2011, 09:15 Uhr | t-online.de

. Dresdens Koch (re.) scheint ein großer Anhänger von Schlagersänger Matthias Reim (li.) zu sein. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Dresdens Koch (re.) scheint ein großer Anhänger von Schlagersänger Matthias Reim (li.) zu sein. (Foto: imago) (Quelle: imago)

Manchmal muss man eben Prioritäten setzen: In der 1. DFB-Pokal-Runde hatte Robert Koch Dynamo Dresden mit zwei Toren gegen Bayer Leverkusen in die Verlängerung geschossen. Dort setzte sich der Zweitliga-Aufsteiger mit 4:3 durch und sorgte für einen Paukenschlag. Anschließend erhielt Koch eine Einladung ins "ZDF Sportstudio" - doch der 25-Jährige lehnte ab. Die Begründung: "Ich habe noch zwei Karten für das Open Air von Matthias Reim in Kamenz ergattert, da will ich hin."

Für Koch sprang Mannschaftskollege Alexander Schnetzler, der den Siegtreffer gegen Leverkusen erzielte, in die Bresche. Als zweiter Pokalheld war Marc Schnatterer zu Gast. Der Offensiv-Allrounder in Diensten von Drittligist 1. FC Heidenheim schmiss Werder Bremen mit seinem Treffer zum 2:1 aus dem Wettbewerb.

Von der Tribüne auf den Platz

Die ungewöhnliche und bodenständige Entscheidung pro deutsche Schlagersongs und contra großer TV-Auftritt verwundert nicht mehr ganz so sehr, wenn man sich Robert Kochs Geschichte anschaut. Es ist gerade einmal zwei Jahre her, dass Koch aus der fünften Liga nach Dresden wechselte. Vorher stand er selber als Zuschauer auf der Tribüne. Bis zum Frühjahr wohnte Koch auf dem Bauernhof seines Bruders. Miete brauchte er nicht zahlen, als Gegenleistung musste er allerdings den Schweinestall ausmisten.

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Trotz des Pokal-Triumphs blieb Koch ein großer Wunsch verwehrt. Das Trikot von Michael Ballack (Koch: "Wir sind beide Görlitzer Jungs"). Der verärgerte Ex-Nationalspieler, der beim Stand von 3:0 für Leverkusen eingewechselt wurde, verließ wortlos den Platz und wollte sein Trikot nicht rausrücken.

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