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Sammer gibt Kahn in der Diskussion um Führungsspieler Recht

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Bundesliga - FC Bayern München  

Sammer gibt Kahn recht

20.08.2011, 17:48 Uhr | t-online.de, dapd, sid

Sammer gibt Kahn in der Diskussion um Führungsspieler Recht. Stets engagiert, wie schon als Spieler und Trainer: DFB-Sportdirektor Matthias Sammer. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Stets engagiert, wie schon als Spieler und Trainer: DFB-Sportdirektor Matthias Sammer. (Foto: dpa) (Quelle: dpa)

Matthias Sammer war während seiner Karriere das, was heute gesuchter denn ist denn je: ein Führungsspieler. Aufgrund seiner Haarfarbe und seines Temperaments als "Feuerkopf" bezeichnet, marschierte der heutige Sportdirektor des DFB stets vorbildlich voran. Kein Wunder, dass er seinem früheren Nationalmannschaftskollegen Oliver Kahn Recht gibt, was die heutige Armut an wahren Leadern angeht: "Ich folge Oliver Kahn inhaltlich zu 100 Prozent", sagte Sammer in Sky. Es sei unabdingbar für den Fußball, dass man in Hierarchien und Strukturen denke.

Der 86-malige Nationalspieler Kahn hatte eine heftige Debatte losgetreten, weil er seinen einstigen Bayern-Kollegen Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger vorgeworfen hatte, Konsens und Anerkennung zu suchen, statt die Mitspieler anzutreiben. "Sie stehen exemplarisch als Vertreter einer Generation. Mich hat früher Kritik auch geärgert, ich habe mich aber hinterfragt. Diese Einstellung ist sehr empfehlenswert. Die beiden möchten und sollten jetzt den nächsten Schritt in ihrer Entwicklung machen", forderte der Titan.

Selbstbewusstsein ist die Lösung

Zu Lahm meinte Sammer: "Philipp Lahm ist der Kapitän. Ich würde ihm einfach nur zurufen: Du musst gar nicht zu den anderen schauen. Sei so wie Du, aber Dir Deiner Rolle bewusst. Ich finde, wir müssen das von ihm einfordern." Wie Kahn ist auch Sammer der Meinung, dass große Titel nur mit Leitwölfen zu gewinnen sind: "Ich bin davon überzeugt. Wir haben es in den vergangenen Jahren auf Klubebene in der Champions League analysiert: Gleichmacherei ist der Tod des Fußballs."

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Löw stellt sich hinter seine Führungsspieler

Bundestrainer Joachim Löw hatte sich dagegen klar auf die Seite seiner Nationalspieler geschlagen. "Niemand von all den ehemaligen Nationalspielern, die sich jetzt in der Führungsspieler-Diskussion kritisch äußern, war in seinem Alter nur annähernd so weit mit seinen Führungs-Qualitäten wie jetzt Philipp Lahm und Bastian Schweinsteiger", sagte Löw "Sport Bild" online.

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