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Deutsche U 21 bewahrt weiße Weste in der EM-Qualifikation

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U-21-EM 2013 - Qualifikation  

Die deutsche U 21 siegt souverän

01.09.2011, 19:21 Uhr | dapd, t-online.de

Deutsche U 21 bewahrt weiße Weste in der EM-Qualifikation. Hertha-Stürmer Pierre-Michel Lasogga im Trikot der deutschen U 21. (Quelle: dpa)

Hertha-Stürmer Pierre-Michel Lasogga im Trikot der deutschen U 21. (Quelle: dpa)

Die deutsche U-21-Nationalmannschaft hat vor 5.500 Zuschauern in der Paderborner Energieteam-Arena in der EM-Qualifikation den erwarteten zweiten Sieg im zweiten Spiel eingefahren. Beim 7:0 (3:0) über Fußball-Zwerg San Marino traf Pierre-Michel Lasogga doppelt (2./43.). Außer dem Angreifer aus Berlin, der den Torreigen eröffnete, trugen sich auch noch Kapitän Lewis Holtby (41.), Peniel Mlapa (47.), Daniel Ginczek (63.), Alexander Esswein (67.) und Maximilian Beister (74.) in die Liste der Torschützen ein.

Ein neuer Rekordsieg blieb für den Tabellenführer der Qualifikationsgruppe eins gegen den Tabellenletzten allerdings aus. Am 17. November 2009 hatte die U-21-Auswahl des DFB in San Marino mit 11:0 triumphiert.

Jetzt nach Weißrussland

Auf dem Weg zur EM-Endrunde in Israel 2013 wartet nach dem 4:1 über Zypern und dem 7:0 über San Marino am 6. September in Borisov Weißrussland auf den Europameister von 2009. "Am Dienstag ist das erste Endspiel von dreien oder vieren", sagte Holtby anschließend bei "Sport 1". Die Ausbeute gegen San Marino bezeichnete der Schalker als "zufriedenstellend. Der Gegner hat heute mit elf Mann verteidigt. Ich weiß gar nicht, ob da ein Stürmer auf dem Platz stand."

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14 Teams kommen in die Playoff-Runde

Die zehn Gruppensieger und die vier besten Zweiten qualifizieren sich für die Playoff-Runde. Aus der gehen sieben Teilnehmer für das Endturnier hervor. Automatisch qualifiziert ist nur Ausrichter Israel.

Nur die Höhe des Sieges stand in Frage

"Es war klar, dass es nur um die Höhe des Ergebnisses ging", sagte Trainer Adrion nach der Partie. Gegen einen tief stehenden Gegner sei es darum gegangen, Lücken zu finden und Torchancen auszunutzen. "Das ist uns einige Male gelungen, einige Male nicht. Mit dem 7:0 können wir zufrieden sein, wir haben die Pflichtaufgabe erfüllt", pflichtete Adrion Holtby bei.

Von Beginn an entwickelte sich ein besseres Trainingsspiel der DFB-Auswahl. Holtby und Co. waren den Gästen in allen Belangen überlegen und versuchten mit schnellem Kurzpassspiel, die dicht gestaffelte Defensive der Sanmarinesen auszuhebeln. Das gelang bereits nach 105 Sekunden prächtig. Nach Zuspiel von Kevin Vogt war Lasogga zur Stelle.

Viele Torchancen

Auch in der Folgezeit spielte nur die deutsche Mannschaft, doch Holtby mit einem Lattenschuss (9.), Sebastian Jung (12.), Peniel Mlapa (14.) und Lasogga (19.) vergaben beste Tormöglichkeiten. Im weiteren Verlauf wirkte das Spiel zu verspielt, die letzte Konsequenz vor dem Tor fehlte, sodass es bis zur 41. Minute dauerte, ehe der zweite Treffer fiel. Holtby setzte einen sehenswerten Freistoß ins Tor, bevor er kurz darauf für Lasogga zum dritten Treffer auflegte.

DFB-Keeper Trapp beschäftigungslos

Von San Marino war dagegen nichts zu sehen. Der hoffnungslos überforderte Gegner verschanzte sich mit zehn Mann rund um den eigenen Strafraum und war ausschließlich um Schadensbegrenzung bemüht. So war der Lauterer Torhüter Kevin Trapp nicht einmal gefordert.

Die zweite Halbzeit begann wie die erste - mit einem frühen Tor der deutschen Mannschaft. Der Hoffenheimer Mlapa setzte aus unbedrängter Position einen 20-Meter-Schuss in das Tor von San Marino (47.). Anschließend vergaben Esswein (56.), Lasogga (61.) und Sebastian Neumann (63.) weitere gute Möglichkeiten, ehe Ginczek (63.) und Esswein (66.) und Beister (74.) noch trafen.

Ausfälle in Adrions Kader fallen nicht ins Gewicht

Zu der Zeit war Holtby gar nicht mehr im Spiel. Adrion hatte seinen wichtigsten Spieler sicherheitshalber für den Düsseldorfer Beister zur Pause ausgetauscht. Gar nicht zum Einsatz gekommen war der Dortmunder Ilkay Gündogan. Der Mittelfeldspieler fehlte wegen einer Oberschenkelverletzung.

Zuvor waren bereits Gündogans BVB-Kollege Moritz Leitner (Magen-Darm-Grippe), der Schalker Julian Draxler (muskuläre Probleme), der Hannoveraner Abwehrspieler Konstantin Rausch (Adduktorenprobleme) und der Gladbacher Schlussmann Marc-Andre ter Stegen (Ansatzsehnenentzündung am Wadenbeinköpfchen) ausgefallen.

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