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WM-Held Odonkor wechselt in die Ukraine

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Odonkors Odyssee führt nach Uschgorod

12.07.2012, 18:17 Uhr | sid, t-online.de

WM-Held Odonkor wechselt in die Ukraine. Von Aachen zu Sakarpatje Uschgorod: David Odonkor. (Quelle: imago)

Von Aachen zu Sakarpatje Uschgorod: David Odonkor. (Quelle: imago)

Der ehemalige Nationalspieler David Odonkor wechselt in die Ukraine. Wie Erstliga-Aufsteiger Sakarpatje Uschgorod mitteilte, erhält der 28-Jährige einen Vertrag bis 2013 mit Option auf eine weitere Saison. Odonkor hatte in der vergangenen Spielzeit für Zweitliga-Absteiger Alemannia Aachen gespielt.

Der 16-malige Nationalspieler gehörte 2006 zum deutschen WM-Kader und glänzte als Joker. Im Vorrundenspiel gegen Polen bereitete er den Last-Minute-Siegtreffer vor. Nach dem Turnier wechselte er für 6,5 Millionen Euro von Borussia Dortmund zu Betis Sevilla nach Spanien. Dort hatte er aber viel Pech mit Verletzungen und konnte sich nie durchsetzen. Sein vorerst letztes Länderspiel absolvierte "Speedy" Odonkor 2008.

 (Quelle: t-online.de)

Hoffenheims Kaiser zieht es nach Leipzig

Dominik Kaiser verlässt 1899 Hoffenheim und wechselt zu Regionalligist RB Leipzig. Der 23-Jährige spielte seit Juli 2009 für die TSG und schaffte in der vergangenen Saison den Sprung zu den Profis. Er bestritt zehn Bundesliga-Partien sowie ein DFB-Pokal-Spiel für Hoffenheim. "Für meine weitere Entwicklung war es jetzt aber auch richtig, einen Strich zu ziehen und eine neue Herausforderung anzunehmen", sagte Kaiser.

Unfassbar: acht Tote nach Pokalfinale in Brasilien

Trauriger Pokalsieg in Brasilien: Sieben Fans des Erstliga-Vereins Palmeiras Sao Paulo sind nach dem Pokalsieg ihres Klubs auf offener Straße erschossen worden. Sieben starben noch am Ort des Verbrechens, das achte Opfer im Krankenhaus. Ein 46-Jähriger befindet sich in akuter Lebensgefahr, zudem gab es weitere Leichtverletzte. Nach übereinstimmenden Medienberichten feierten die Fans in der Nacht zum Donnerstag in Osasco im Großraum Sao Paulo auf der Straße, als Unbekannte auf Motorrädern und in Autos das Feuer eröffneten. Die Angriffe ereigneten sich in unterschiedlichen Stadtteilen. Zwei Fans wurden verletzt. Die Polizei konnte noch keinen Verdächtigen festnehmen.

Palmeiras hatte sich am späten Mittwochabend im Final-Rückspiel der Copa do Brasil mit einem 1:1 gegen Coritiba zum zweiten Mal den Pokal und damit auch einen Platz bei der Copa Libertadores gesichert, dem südamerikanischen Pendant zur europäischen Champions League. Die Fans feierten den Sieg mit Autokorsos, Böllern und Raketen. In Sao Paulo selbst kam es in einem Stadtteil zu Auseinandersetzungen mit der Polizei, die Tränengas und Gummigeschosse einsetzte, um eine Ansammlung von Fans aufzulösen.

Eberl stapelt tief: "Platz acht sehr gutes Ergebnis"

Borussia Mönchengladbachs Sportdirektor Max Eberl stapelt vor der kommenden Bundesliga-Saison tief. "Platz elf müssen wir mit diesem Kader erreichen. Platz acht wäre ein sehr gutes Ergebnis", sagte der 38-Jährige in einem Interview mit dem "kicker". Eberl betonte, dass Platz vier in der abgelaufenen Spielzeit kein Maßstab sei: "Platz vier darf uns nicht den Blick vernebeln, das war ein Ausreißer."

Sollte es in der Bundesliga-Jubiläumssaison wieder mehr als Platz acht sein, wäre dies "wieder eine Sensation", so der Borussen-Sportchef. Eberl erinnerte noch einmal daran, dass der fünfmalige deutsche Meister in der Saison 2010/11 erst in der Relegation gegen den VfL Bochum den Klassenerhalt perfekt gemacht hatte. "Zwei, drei Jahre hintereinander in den einstelligen Bereich zu kommen, das bedeutet für mich Nachhaltigkeit", ergänzte Eberl.

Allofs hat Auge auf Giampaolo Pazzini geworfen

Werder Bremens Manager Klaus Allofs hat nach der Verpflichtung von Eljero Elia laut "Bild.de" noch einen weiteren Offensivspieler im Blick. Mittelstürmer Giampaolo Pazzini (27) von Inter Mailand soll die Lücke des zum FC Bayern abgewanderten Claudio Pizarro schließen. Pazzini, 24-maliger italienischer Ex-Nationalspieler, soll bereits Interesse gezeigt haben. Bei Inter steht der Hochkaräter ohnehin auf der Abschussliste. Werder hat sich nach einer Ausleihe für ein Jahr erkundigt. Von den vollen Stadien und der pünktlichen Bezahlung in der Bundesliga zeigte sich Pazzini in Sondierungsgesprächen angetan.

Allofs wollte keine möglichen Neuzugänge kommentieren, sagte aber: "Wir sind kein klammer Klub. Wir werden bis zum 31. August im Einzelfall prüfen, was wir noch machen. Wir haben für alle Mannschaftsteile Kandidaten im Auge." Der Werder-Schreck (mit Genua drei Tore gegen Bremen) steht allerdings auch bei anderen Großklubs wie Juventus Turin und Paris St. Germain oben auf dem Zettel. Einen Top-Mittelstürmer braucht Werder selbst bei einem 1-Stürmer-System noch in jedem Fall. Die chancenlosen Sandro Wagner (bei Hertha und Augsburg im Gespräch) und Denni Avdic (Ausleihe wahrscheinlich) stehen vor dem Absprung.

Kringe trainiert beim FC St. Pauli mit

Borussia Dortmunds Mittelfeldspieler Florian Kringe hält sich derzeit beim Zweitligisten FC St. Pauli fit. "Florian will sich bei uns präsentieren und wir schauen, ob er ein Spieler für uns sein könnte", sagte Pauli-Trainer André Schubert. Der 29-jährige Kringe hatte beim Meister und Pokalsieger BVB keinen neuen Vertrag mehr erhalten, über seinen Kumpel Marius Ebbers kam der Kontakt zu St. Pauli zustande. "In der letzten Zeit habe ich nur alleine trainiert, jetzt freue ich mich, dass es weitergeht. Ich habe richtig Bock auf Kicken", sagte Kringe.

Ein Engagement in der Zweiten Liga kann sich der dreimalige deutsche Meister gut vorstellen. "Wir haben offen gesprochen. In erster Linie geht es darum, dass ich mich fit halte, aber vielleicht wird es noch mal eine Option", erklärte Kringe, der sich Arbeit suchend melden musste. Zunächst im Sommer 2009, dann im April 2010 brach er sich zweimal den Mittelfuß und verpasste in Dortmund den Anschluss. Seine langjährige Bundesliga-Erfahrung und echte Allround-Qualitäten könnten ihn für St. Pauli interessant machen.

Hamit Altintop vor Wechsel nach Istanbul

Der frühere Bundesliga-Profi Hamit Altintop steht vor einem Wechsel in seine Heimat zu Galatasaray Istanbul. Wie der türkische Traditionsclub mitteilte, verhandelt der Verein über einen Wechsel mit Altintops aktuellem Arbeitgeber Real Madrid. Der 29 Jahre alte Defensivallrounder hatte in der Bundesliga für den FC Schalke 04 und FC Bayern gespielt. 2011 war Altintop zu Real gewechselt; er kam in der vergangenen Saison unter Trainer José Mourinho allerdings nur sporadisch zum Einsatz.

Norwegischer Fußballer wegen Manipulationsverdachts festgenommen

Die norwegische Polizei hat einen Fußballer wegen Verdachts auf Spielmanipulation festgenommen. Wie der Drittliga-Klub Follo FK angab, sind weitere Inhaftierungen möglich, weil es weitere Verdächtigte gebe. Der Verein hatte selbst Anzeige erstattet, nachdem ein Heimspiel gegen Ystsiden nach einer 3:0-Führung noch mit 3:4 verloren gegangen war. Nach Angaben des Internetportals der Zeitung "VG Nett" sollen Wetten auf diese Partie sowie das Spiel Frigg gegen Asker (7:1) über 120.000 Kronen (16.000 Euro) den Manipulationsverdacht ausgelöst haben.

Der Verband NFF hatte am Wochenende die Zweitliga-Partie Ullensaker/Kisa gegen Ham Kam wegen befürchteter Ergebnisabsprachen abgesagt. In Medien hieß es danach, dass sich ein konkreter Verdacht gegen eine in Schweden ansässige Wettmafia aus dem früheren Jugoslawien richte.

Scolari mit Palmeiras Pokalsieger

Exakt zehn Jahre nach dem WM-Triumph mit der Selecao hat Brasiliens Ex-Trainer Luiz Felipe Scolari seine titellose Durststrecke beendet und mit Palmeiras Sao Paulo den brasilianischen Pokal gewonnen. Dem Rekordmeister, der das Finalhinspiel gegen Coritiba vor einer Woche mit 2:0 für sich entschieden hatte, reichte im Rückspiel ein 1:1 (0:0), um zum zweiten Mal nach 1998 den Pokal in die Höhe zu recken. Zum siegreichen Team gehörte auch der Ex-Leverkusener Henrique, während der frühere Kaiserslauterer und Schalker Publikumsliebling Lincoln die zweite Endspielpleite Coritibas in Folge nicht vermeiden konnte. Palmeiras löste mit dem Erfolg auch das Ticket für den Libertadores Cup 2013.

Guti hört endgültig auf

Der ehemalige spanische Nationalspieler Guti hat seine Karriere endgültig beendet. Wie mehrere spanische Medien übereinstimmend berichten, scheiterte am Dienstag ein Vertragsabschluss mit dem englischen Erstligisten West Ham United und damit die letzte Chance für den 35-Jährigen, doch nochmal auf den Platz zurückzukehren. Jose Maria Gutierrez war bereits seit Mitte November 2011 vereinslos, nachdem sein Vertrag bei dem türkischen Traditionsklub Besiktas Istanbul aufgelöst worden war. Zuvor hatte der Mittelfeldspieler in Spanien 15 Jahre für Real Madrid gespielt und bis 2010 fünfmal die Meisterschaft, dreimal die Champions League sowie zweimal den Weltpokal gewonnen.

Kicker-Ticker vom Vortag: DFB-Sportgericht: Teilausschluss für den 1. FC Köln

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