Startseite
Sie sind hier: Home > Sport > Fussball >

Kicker-Ticker: Cacau denkt an Abschied aus Stuttgart

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

Unzufriedener Cacau denkt an Abschied aus Stuttgart

13.07.2012, 18:43 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Kicker-Ticker: Cacau denkt an Abschied aus Stuttgart. Cacau will bei der WM 2014 unbedingt dabei sein. (Quelle: imago)

Cacau will bei der WM 2014 unbedingt dabei sein. (Quelle: imago)

Im Kampf um eine Teilnahme an der WM 2014 in Brasilien denkt Nationalstürmer Cacau über einen Weggang vom VfB Stuttgart nach. "Wenn ich nicht spiele, kann ich den WM-Traum beerdigen", sagte der gebürtige Brasilianer. "Es hat mich die EM gekostet, dass ich hier nicht gespielt habe. Der Trainer kann mir derzeit nicht versprechen, dass ich wieder einen Stammplatz bekomme. Es gibt von verschiedenen Seiten Interesse. Ich prüfe das." Cacau besitzt in Stuttgart einen Vertrag bis zum 30. Juni 2013.

Der 31-Jährige hatte in der Rückrunde der vergangenen Saison seinen Platz als Angriffsspitze des VfB an den in der Winterpause vom Bundesligarivalen 1899 Hoffenheim verpflichteten Vedad Ibisevic verloren. Von Bundestrainer Joachim Löw war der 23-malige Nationalspieler daraufhin nicht für die Europameisterschaft nominiert worden.
 (Quelle: t-online.de)

Münchens Pranjic kommt im Portugal unter

Der kroatische Nationalspieler Danijel Pranjic spielt nach seinem Vertragsende beim deutschen Rekordmeister Bayern München künftig für Sporting Lissabon. Der 30 Jahre alte Mittelfeldspieler habe einen Vertrag bis zum 30. Juni 2015 unterzeichnet, teilte der portugiesische Traditionsverein auf seiner Homepage mit.

Borowski denkt über Karriereende nach

Der frühere Nationalspieler Tim Borowski denkt darüber nach, schon in diesem Sommer seine aktive Karriere zu beenden und stattdessen in das Management bei Werder Bremen einzusteigen. "Es gibt fortgeschrittene Gespräche. Die Vorstellungen von Werder und mir stimmen weitgehend überein", sagte der 32-Jährige bei "Goal.com". Eine Entscheidung sei aber noch nicht gefallen, der Mittelfeldspieler prüfe derzeit auch Angebote aus dem In- und Ausland: "Ich habe mehrere Optionen, bis zum Ende des Sommers will ich Klarheit." Nach der vergangenen Saison war der Vertrag des Mittelfeldspielers an der Weser ausgelaufen. Zuvor hatten zahlreiche Verletzungen den 33-maligen Nationalspieler immer wieder zurückgeworfen.

John Terry in Rassismus-Verfahren freigesprochen

Der englische Nationalspieler John Terry ist im Prozess um Rassismus-Vorwürfe freigesprochen worden. Der Kapitän von Champions League-Sieger FC Chelsea habe seinen Gegenspieler, den dunkelhäutigen Anton Ferdinand, nicht rassistisch beschimpft, entschied das Gericht. In dem Prozess, der fünf Tage dauerte, sei klargeworden, dass der 31-jährige Terry kein Rassist sei, erklärte der Richter. Er verstehe, dass Terry das betont haben wolle, da sein Ruf auf dem Spiel stehe.

Capello wird wohl neuer Trainer der Sbornaja

Der Italiener Fabio Capello wird einer Moskauer Zeitung zufolge neuer Trainer der russischen Nationalmannschaft und somit Nachfolger von Dick Advocaat. Der 66-Jährige, der zuletzt die englische Auswahl trainiert hatte, unterschreibe in der kommenden Woche einen Zweijahresvertrag bis zum Ende der Weltmeisterschaft 2014 in Brasilien, berichtete der "Sport Express" auf seiner Internetseite. Capellos Jahresgehalt betrage fünf bis sechs Millionen US-Dollar. Er hatte sich bereits zu Verhandlungen in Moskau befunden. Der russische Verband hatte öffentlich insgesamt 13 Trainer als Kandidaten genannt.

"Jahrhundertspiel" gegen den FC Bayern in Regensburg

Zweitligist Jahn Regensburg bleibt beim brisanten Pokal-Derby gegen Rekordsieger FC Bayern München seinem heimischen Jahn-Stadion treu. Nach langem Abwägen sei entschieden worden, "das Jahrhundertspiel gegen den FC Bayern München in Regensburg stattfinden" zu lassen, teilten die Oberpfälzer mit. Lange hatte der Zweitliga-Aufsteiger mit einer Verlegung ins größere Nürnberger Stadion geliebäugelt. Das Pokal-Derby steigt am 20. August.

Marin will zurück in die Nationalelf

Marko Marin hat sich für die kommende Saison eine Menge vorgenommen und strebt bei seinem neuen Klub FC Chelsea die Rückkehr in die deutsche Nationalmannschaft an. "Wenn man in einem Team wie Chelsea spielt, dann steht man auf der ganzen Welt im Fokus, nicht nur in Deutschland. Wenn man also gut spielt, ist es ein logischer Schritt, wieder zurückzukehren", sagte der 23-Jährige auf der Homepage des Champions-League-Siegers.

Marin, der das letzte seiner bislang 16 Länderspiele am 17. November 2010 beim 0:0 der DFB-Auswahl in Schweden bestritt, ist nach seinen ersten Trainingseinheiten bei den Blues begeistert: "Ich mag das Training, weil wir die meiste Zeit mit dem Ball trainieren. In Deutschland wird in der Vorbereitung manchmal nur gelaufen, da sieht man während einer Trainingseinheit den Ball gar nicht." Dass er sich bei Chelsea gegen starke Konkurrenz durchsetzen muss, ist dem Ex-Bremer bewusst: "Hier ist jeder technisch sehr stark, zudem sind alle in der Balleroberung sehr gut geschult."

Real plant offenbar Sahin-Ausleihe

Für den Ex-Dortmunder Nuri Sahin war das Abenteuer Real Madrid bisher nicht von Erfolg gekrönt. Obwohl er einen langfristigen Vertrag bei den Königlichen besitzt, gibt es immer wieder Spekulationen um einen Vereinswechsel. Weil dem 23-Jährigen aufgrund der starken Konkurrenz die Spielpraxis fehlt, erwägen die Real-Verantwortlichen, ihn zumindest für eine gewisse Zeit auszuleihen. Das berichtet die spanische "Marca". Auf diese Art könnten die Madrilenen zudem Bewegung in eine andere Personalfrage bringen.

Real möchte Luka Modric von Tottenham Hotspur verpflichten, der Transfer dürfte allerdings kostspielig werden. Um den Preis zu drücken, könnte Sahin leihweise nach England wechseln, so das Blatt. Tottenham würde dann einen Teil des geschätzten Gehalts von fünf Millionen Euro jährlich übernehmen. Sahin hatte zuletzt erklärt, sich bei Real durchbeißen zu wollen. Einen permanenten Vereinswechsel schloss er kategorisch aus. Auch Trainer José Mourinho teilte mit, dass er langfristig mit dem Türken plane.

Altintop flüchtet aus Madrid

Nuri Sahins Teamkollege Hamit Altintop verlässt den spanischen Rekordmeister Real Madrid und hat einen Vierjahresvertrag bei Galatasaray Istanbul unterschrieben. Für den in Gelsenkirchen geborenen Mittelfeldspieler, der in Deutschland bei Schalke 04 und Bayern München unter Vertrag stand, soll der türkische Klub eine Ablösesumme von 3,5 Millionen Euro bezahlt haben. Der 29-Jährige war erst im vergangenen Jahr von München nach Madrid gewechselt, in den Überlegungen von Startrainer Jose Mourinho spielte er allerdings meist keine Rolle.

Ibrahimovic-Transfer: "Da kann man nicht Nein sagen"

Die Transfers des schwedischen Topstars Zlatan Ibrahimovic und des Brasilianers Thiago Silva vom italienischen Meister AC Mailand zu Paris St. Germain nehmen immer konkretere Formen an. Milan-Chef Silvio Berlusconi bestätigte Verhandlungen mit den Franzosen. "Bei einem derartigen Angebot kann man nicht Nein sagen. Das wäre verantwortungslos", sagte Berlusconi nach Angaben verschiedener italienischer Medien. Paris hatte für das Duo 62 Millionen Euro geboten. Jetzt müssen noch die Vertragsdetails mit den beiden Spielern geklärt werden. "Wir führen Gespräche und sehen, was wir machen können", sagte PSG-Sportdirektor Leonardo.

Frankfurts Sportdirektor relativiert Veh-Kritik

Bruno Hübner, Sportdirektor von Aufsteiger Eintracht Frankfurt, hat gelassen auf die Forderungen nach Verstärkungen seines Trainers Armin Veh reagiert. "Ich kenne den Armin ja", sagte Hübner der "Frankfurter Rundschau". "Armin sieht sein Projekt gefährdet, deshalb ist es legitim, sich so zu äußern. Aber wir müssen jetzt ein bisschen den Druck rausnehmen."

Nach dem Transfer des kroatischen EM-Teilnehmers Gordon Schildenfeld zum russischen Erstligisten Dynamo Moskau steht in Heiko Butscher nur ein gelernter Innenverteidiger im Kader der Hessen. Über die Verpflichtung des in der vergangenen Saison ausgeliehenen Bamba Anderson wird derzeit mit Borussia Mönchengladbach verhandelt, Martin Amedick ist an einem Erschöpfungs-Syndrom erkrankt.

"Australiens bester Fußballer aller Zeiten"

Große Ehre für Harry Kewell: Der ehemalige Star des FC Liverpool wurde zum "besten Fußballer aller Zeiten Australiens" gewählt. Im Rahmen einer Gala in Sydney wurde das Ergebnis einer Abstimmung veröffentlicht, an der sich mehr als 15.000 Fans und Experten beteiligt hatten. "Ich bin sehr dankbar für diese Auszeichnung. Das ist etwas, was ich niemals vergessen werde", sagte der 33-jährige Kewell, der 58 Länderspiele bestritten und dabei 17 Tore erzielt hat.

Kicker-Ticker vom Vortag: Odonkors Odyssee führt in die Ukraine

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Wahnsinn 
Cleverer Hund überwindet Gartenzaun mit Trick

Kaum zu glauben, wie der Hund es schafft zu seinen Freunden zu gelangen. Video

Anzeige

Shopping
Shopping
Jetzt EntertainTV Plus bestellen und 1 Jahr sparen!

EntertainTV Plus 1 Jahr statt 14,95 € für 4,95 €* mtl. sichern. www.telekom.de Shopping

tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILzalando.dedouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal