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Schiedsrichter auf Weg zur Profitum: DFB zahlt Fixgehalt

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DFB zahlt Schiedsrichtern Fixgehalt

15.07.2012, 17:11 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Schiedsrichter auf Weg zur Profitum: DFB zahlt Fixgehalt. FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark und seine Kollegen bekommen eine wirtschaftliche Grundabsicherung. (Quelle: imago)

FIFA-Schiedsrichter Wolfgang Stark und seine Kollegen bekommen eine wirtschaftliche Grundabsicherung. (Quelle: imago)

Deutschlands Spitzen-Schiedsrichter erhalten ab sofort mehr Geld: Die Bundesliga-Referees erhalten künftig in jeder Saison eine finanzielle Grundabsicherung vom Deutschen Fußball-Bund (DFB). Der Mindestbetrag liegt bei 15.000 Euro für die Zweitliga-Referees, die fünf FIFA-Schiedsrichter der Elite-Klasse erhalten das Maximum von 40.000 Euro. Dies gab DFB-Präsident Wolfgang Niersbach bei der Schiedsrichtertagung in Altensteig-Wart bekannt.

"Die Anforderungen an unsere Spitzen-Schiedsrichter werden immer höher. Es ist deshalb das gemeinsame Ziel von DFB und Liga, ihnen ein möglichst professionelles Umfeld zu bieten, damit sie sich optimal auf ihre schwere Aufgabe vorbereiten und auf die Spielleitung konzentrieren können", sagte Niersbach. Die Einführung eines reinen Profi-Schiedsrichters lehnt der DFB aber weiter ab. Die Neuerung wird den Deutschen Fußball-Bund eine Million Euro pro Saison kosten.


 (Quelle: t-online.de)


Nach Prügelei beim HSV: Rajkovic ohne Zukunft

Abwehrspieler Slobodan Rajkovic vom Hamburger SV hat nach der Auseinandersetzung mit seinem Mannschaftskollegen Son Heung-Min keine Zukunft mehr bei den Hanseaten. "Für mich ist klar, dass er nicht mehr zurückkehrt. So etwas geht nicht. Man muss untereinander Respekt haben", sagte Trainer Thorsten Fink der "Bild". Die Handgreiflichkeiten hatten zu einer Platzwunde bei Tolgay Arslan geführt, der Son und Rajkovic trennen wollte. "Ich habe Blut gesehen, war geschockt. Dann wurde mir schwindelig", sagte Arslan.

Die Wunde über dem linken Auge wurde mit vier Stichen genäht. "Son hat sich bei mir in der Kabine entschuldigt", sagte Arslan, "Rajkovic habe ich bisher nicht mehr gesehen. Ich bin keinem böse." Son erhält eine Geldstrafe, Rajkovic darf nur noch bei der U23 trainieren. Der 23 Jahre alte Serbe war im August 2011 für eine Ablöse von zwei Millionen Euro vom FC Chelsea zum HSV gewechselt und besitzt einen Vertrag bis 2015.

Huntelaar zurück bei Schalke

Tormaschine Klaas-Jan Huntelaar ist im Trainingslager der Knappen in Donaueschingen eingetroffen. Nach einer verkorksten EM mit der niederländischen Nationalmannschaft und dem anschließenden Urlaub stiegt der 28-Jährige wieder unter Trainer Huub Stevens in die Saisonvorbereitung ein. Ob der Knipser über 2013 hinaus für Schalke aufläuft, ist derzeit noch unklar. "Wir sind gespannt. Ich bin zuversichtlich, dass es bald über die Bühne geht. Einen 30-Tore-Mann kann jedes Team vertragen", sagt Teamkollege Julian Draxler.

Magath: "Ich kann nicht mehr heißt: Ich will nicht mehr"

Wolfsburgs Drill-Instructor Felix Magath nimmt seine Spieler bekanntlich hart ran. Jetzt rechtfertigt der Wölfe-Trainer seine zumeist harten Foltermethoden. "Meine Aufgabe ist, die Spieler durch das Training weiterzuentwickeln und stark zu machen. Ich ärgere mich dann über jeden Spieler, der sich nicht weiterentwickelt, sein Potenzial nicht abruft", sagte Magath der "Bild am Sonntag".

Verständnis hat der 58-Jährige für schwächelnde Profis dabei nicht. "Der Volksmund sagt doch zu Recht: Ich kann nicht mehr heißt: Ich will nicht mehr. Es kommt öfter mal vor, dass einer sagt: Ich kann nicht mehr. Aber jeder kann mehr, als er glaubt. Es geht im Profisport auch um den Willen, mehr zu können." Über die Meisterschaft spricht "Quälix" unterdessen nicht - er sei aber optimistisch "in drei bis vier Jahren wieder um den Titel mitzuspielen".


Kicker-Ticker vom Vortag: Hertha-Star vor Wechsel nach Gladbach

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