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Marko Marin: Ex-Werderaner erzielt erstes Tor für den FC Chelsea

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Marko Marin erzielt erstes Tor für die Blues

19.07.2012, 15:33 Uhr | dpa, sid, t-online.de

 Marko Marin: Ex-Werderaner erzielt erstes Tor für den FC Chelsea. Marko Marin (re.) freut sich zusammen mit Branislav Ivanovic über seinen ersten Chelsea-Treffer. (Quelle: Reuters)

Marko Marin (re.) freut sich zusammen mit Branislav Ivanovic über seinen ersten Chelsea-Treffer. (Quelle: Reuters)

Der frühere Nationalspieler Marko Marin hat sein erstes Tor für Champions-League-Sieger FC Chelsea erzielt. Der Ex-Bremer traf beim 4:2-Sieg der Londoner im Test gegen die Seattle Sounders in der 39. Minute zum 3:2-Zwischenstand.

Der 23-jährige Deutsche erhielt zudem viel Lob für seine Dribblings. Außer Marin trafen auch das belgische Talent Romelu Lukaku (2) und Eden Hazard für Chelsea.


 (Quelle: t-online.de)

Eintracht-Suche nach Innenverteidiger geht weiter

Bundesliga-Aufsteiger Eintracht Frankfurt steht mit Heiko Butscher momentan nur ein gelernter Innenverteidiger zur Verfügung. Nachdem sowohl Henrique Sereno (1. FC Köln) und Carlos Zambrano zu teuer sind und deshalb wohl nicht kommen, soll nach Informationen des "kicker" soll nun Alexander Madlung vom VfL Wolfsburg ein Kandidat sein. Verhandelt haben beide Klubs noch nicht, aber nach dem Transfer von Naldo dürften sich die Wölfe gesprächsbereit zeigen.

Helmes-Berater dementiert Kontakt nach Bremen

Auch Patrick Helmes ist im Visier eines Bundesliga-Konkurrenten. Werder Bremen soll Interesse am ehemaligen Nationalspieler haben, die Hanseaten suchen eine zweite Spitze neben Neuzugang Nils Petersen. Sein Berater Gerd vom Bruch dementierte gegenüber dem "kicker" einen möglichen Wechsel allerdings.

Ein anderer Kandidat soll nach Informationen der "Kreiszeitung Syke" Pedro Geromel sein. Der 1. FC Köln will den Brasilianer umgehend von der Gehaltsliste streichen, bei Werder könnte er der Ersatz für Naldo werden. Der Marktwert des Innenverteidigers wird auf vier Millionen Euro geschätzt.

Friedrich fehlt, Chicago Fire verliert

Ohne den gesperrten Ex-Nationalspieler Arne Friedrich hat Chicago Fire in der nordamerikanischen Profiliga MLS eine knappe Niederlage kassiert. Bei den New York Red Bulls unterlag Chicago durch ein Tor des ehemaligen französischen Welt- und Europameisters Thierry Henry in der 71. Minute mit 0:1 (0:0).

Friedrich, der im März in die USA gewechselt war, hatte beim 1:0-Sieg gegen die Vancouver Whitecaps am Wochenende Gelb-Rot gesehen. Nach 20 Spieltagen bleibt Chicago zumindest vorübergehend auf dem vierten Platz in der Eastern Conference.

Dagegen hat Friedrichs ehemaliger Nationalmannschaftskollege Torsten Frings mit dem Toronto FC den dritten Sieg in Serie gefeiert. Die Kanadier setzten sich 2:1 (0:1) gegen die Colorado Rapids durch, bleiben aber Tabellenletzter in der Eastern Conference.

Brasilien schmunzelt über spektakuläres Eigentor

Mit einem sensationellen Schuss fast über das halbe Spielfeld hinweg ist dem brasilianischen Verteidiger Rodrigo Arroz ein brillanter Treffer gelungen. Allerdings war es ein Eigentor. Der 28-jährige Spieler vom Klub Guarani wollte in der Zweitliga-Partie gegen Goias den Ball mit einem Pass vom Mittelkreis aus zu Torwart Emerson zurückgeben. Der stand allerdings zu weit vor seinem Tor. Der Keeper rannte zwar noch zurück, konnte aber nur zusehen, wie der vor ihm aufschlagende Ball ins Netz sprang. Mit dem Treffer in der 85. Minute wurde der 2:1-Sieg (1:1) von Goias besiegelt. Guarani sprach von einem "Unglück".

Politik erbost über Ibrahimovic-Gehalt

Die französische Politik geht aufgrund des 15-Millionen-Euro-Nettogehalts des schwedischen Nationalspielers Zlatan Ibrahimovic bei Paris St. Germain auf die Barrikaden. "Diese Zahlen sind nicht beeindruckend, sie sind unanständig", sagte Haushaltsminister Jerome Cahuzac in einem Radio-Interview. Am Mittwoch war der Torjäger nach seinem Transfer vom AC Mailand zu PSG als neuer Star an der Seine vorgestellt worden. Der Skandinavier erhielt einen Dreijahresvertrag und soll allein an Brutto-Gehalt den Klub in den nächsten drei Spielzeiten rund 70 Millionen Euro kosten.

Cahuzac erklärte weiter: "Diese Zahlen sind unanständig, weil überall auf der Welt große Anstrengungen unternommen werden müssen, um die Folgen der schrecklichen Finanzkrise in den Griff zu bekommen." Dieses exorbitante Salär stehe im Gegensatz zu den Sparbemühungen, die gerade zurzeit in der Euro-Zone unternommen werde. Sportministerin Valerie Fourneyron hatte sich am Mittwoch moderater geäußert und von Beträgen, die "astronomisch und unvernünftig" sind, gesprochen.

Kicker-Ticker vom Vortag: Boulahrouz unterschreibt in Lissabon

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