Sie sind hier: Home > Sport > Fussball >

Niersbach: "Niemals Hymnen-Zwang"

...
t-online.de ist ein Angebot der Ströer Content Group

DFB-Präsident kontert Mayer-Vorfelder in der Hymnen-Debatte

21.07.2012, 13:41 Uhr | sid

Niersbach: "Niemals Hymnen-Zwang". Der DFB-Präsident will, dass die Nationalhymne freiwillig gesungen wird. (Quelle: imago)

Der DFB-Präsident will, dass die Nationalhymne freiwillig gesungen wird. (Quelle: imago)

In der Diskussion über das Verhalten der Nationalspieler bei der Hymne vor Länderspielen hat DFB-Präsident Wolfgang Niersbach die Forderung von Verbands-Ehrenpräsident Gerhard Mayer-Vorfelder nach einer Verpflichtung zum Mitsingen zurückgewiesen.

"Natürlich wünsche ich mir, dass möglichst viele Spieler einstimmen. Aber es darf nie einen Zwang dazu geben", zitierte die "Bild"-Zeitung den DFB-Chef. Mayer-Vorfelder hatte für Verweigerer der Nationalhymne sogar den Rauswurf aus der Nationalmannschaft gefordert.

"Zum Mitsingen zwingen"

Auch für Spieler mit Migrationshintergrund wollte der 79-Jährige keine Ausnahmen zulassen. Bundestrainer Joachim Löw, so sagte "MV" weiter, könne die Nationalspieler sehr wohl zum Mitsingen zwingen.

Liebe Leser, bitte melden Sie sich an, um diesen Artikel kommentieren zu können. Mehr Informationen.
Neue Kommentare laden
Leserbrief schreiben

Für Kritik oder Anregungen füllen Sie bitte die nachfolgenden Felder aus. Damit wir antworten können, geben Sie bitte Ihre Adresse an.

Name
E-Mail
Betreff
Nachricht

Wählen Sie aus dem Pull-Down-Menü Ihren gewünschten Ansprechpartner aus. Vielen Dank für Ihre Mitteilung.

Artikel versenden

Empfänger

Absender

Name
Name
E-Mail
E-Mail
Anzeige
Video des Tages
Heute bereut sie es: 
Emma Thompson lehnte Date mit Donald Trump ab

Die Schauspielerin verriet in einem Interview, dass Trump sie 1997 auf ein Date eingeladen hat. Video


Shopping
tchibo.deOTTObonprix.deESPRITC&ACECILBabistadouglas.deKlingel.de
Sport von A bis Z

Anzeige
shopping-portal