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Keine Knieklausel bei Naldo

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Kicker-Ticker: Keine Knieklausel bei Naldo

23.07.2012, 09:24 Uhr | dpa, sid, t-online.de

Keine Knieklausel bei Naldo. Naldo bei seinem Debüt im Trikot des VfL Wolfsburg. (Quelle: imago)

Naldo bei seinem Debüt im Trikot des VfL Wolfsburg. (Quelle: imago)

Der Berater des zum VfL Wolfsburg gewechselten Brasilianers Naldo hat vehement bestritten, dass es eine Vertragsbestimmung gebe, wonach Werder Bremen einen Nachschlag von einer Million Euro auf die drei Millionen Euro Ablöse erhalte, falls die Kniegelenke des 29 Jahre alten Innenverteidigers keine Probleme bereiten. "Es gibt kein einziges Komma, das von seinem Knie spricht. Es existiert ein Bonus für Produktivität, etwas ganz Normales für Spieler über 28 Jahre. Wenn er 20, 30 Spiele in einem oder zwei Jahren absolviert, bekommt der andere Klub noch eine Summe x", sagte Spieleragent Tonietto dem Internetportal "Globoesporte".

"In seinem Knie gab es zu viel Flüssigkeit, was normal ist. Wer in seinem Alter hat das nicht? Der Arzt hat eine neue Untersuchung angefordert. Aber glauben Sie im Ernst, dass jemand einen Drei-Jahres-Vertrag bekäme, wenn er nicht in einem tadellosen Zustand sei", sagte der Spielerberater und behauptet ostentativ: "Er hat nichts."

 (Quelle: t-online.de)


Babel in Hoffenheim vor dem Aus

Unterdessen wird die Situation für den den 43-maligen niederländischen Nationalspieler Ryan Babel bei 1899 Hoffenheim immer aussichtsloser. Nach Informationen der "Bild"-Zeitung wird Trainer und Manager Markus Babbel den Offensivspieler nicht mit ins Trainingslager nehmen. Stattdessen muss Babel mit der U23 trainieren. Babbel hatte bereits in der vergangenen Woche klargestellt, dass es für den Niederländer "schwierig wird. Die Konkurrenz ist groß. Er engagiert sich, aber wie ich sagte: Es wird eben schwierig."

Babel, der im Januar 2011 für sieben Millionen Euro vom FC Liverpool nach Hoffenheim gewechselt war, konnte im Kraichgau nie die Erwartungen erfüllen. Da Babbel den 25-Jährigen bereits gegen Ende der vergangenen Saison mehrmals heftig kritisiert hatte, stehen die Spekulationen über ein Ende der Zusammenarbeit schon seit Monaten im Raum.

Diego verklagt Atletico

Und noch ein Brasilianer in Diensten des VfL Wolfsburg, der für Schlagzeilen sorgt: Diego hat seinen letzten Arbeitgeber Atletico Madrid auf Zahlung von 59.000 Euro Prämien bei der spanischen Profiliga verklagt. Der 27-Jährige erklärte, dass ihm die Gelder aufgrund des Europa-League-Triumphes in der vergangenen Saison zustehen würden. Der Hauptstadtklub gestand inzwischen die Rechtmäßigkeit der Diego-Forderung ein, allerdings sei die Summe erst nach der Sommerpause fällig.

Starkes Kagawa-Debüt in Manchester

Bei seiner Saison-Vorbereitungstour durch Südafrika und China ist Manchester United in Kapstadt nicht über ein 1:1 (0:0) gegen Ajax Cape Town hinausgekommen. Dabei waren die Gastgeber in der 87. Minute durch Alcardo van Graan sogar in Führung gegangen. Den etwas schmeichelhaften Ausgleich für den Premier-League-Klub erzielte der Portugiese Bebe in der dritten Minute der Nachspielzeit.

Der ehemalige Dortmunder Profi Shinji Kagawa lief erstmals von Beginn an für Manchester United auf und hinterließ einen starken Eindruck. Der Japaner wurde vor 55.000 Zuschauern in der 77. Minute gegen den früheren Leverkusener Dimitar Berbatow ausgewechselt. "Nach einem sehr ruhigen Beginn beeindruckte Kagawa mit zunehmender Spieldauer, sein Selbstbewusstsein wuchs und er nahm immer mehr Einfluss auf das Spiel", schwärmte die "Daily Mail".

Nächster Brasilianer nach Wolfsburg

Fagner Conserva Lemos ist offenbar auf dem Weg zum VfL Wolfsburg. Sein Arbeitgeber Vasco da Gama aus Rio de Janeiro bestätigte bereits den Wechsel des 23 Jahre alten Rechtsverteidigers, der in der Saison 2007/2008 als damals noch 18-Jähriger Reservist beim niederländischen Topklub PSV Eindhoven war. "Ich habe mit den beteiligten Personen gesprochen, und es ist eine unumkehrbare Situation. Fagner hat sich festgelegt, und wir müssen seinen Wunsch respektieren", erklärte Vasco-Präsident Roberto Dinamite, der den ehemaligen Junioren-Nationalspieler gerne gehalten hätte.

Fagners Berater, Carlos Leite, der 80 Prozent an den Verkaufsrechten hält, zog aber offenbar einen Wechsel seines Klienten nach Deutschland vor. Eine Bestätigung des Transfers vonseiten des VfL steht allerdings noch aus.

Nach Ibra-Weggang: Milan zahlt Tifosi Geld zurück

Nach dem Verkauf von Star-Stürmer Zlatan Ibrahimovic und Abwehrchef Thiago Silva für rund 65 Millionen Euro an Paris St. Germain ist der AC Mailand bereit, unzufriedenen Tifosi das Geld für die Dauerkarten zurückzuerstatten. Zuvor hatten Verbraucherschutzverbände dem Verein mit einer Sammelklage und mit einem Prozess wegen irreführender Werbung gedroht. Milan habe für den Kauf der Dauerkarten mit einem Plakat geworben, auf dem fünf Milan-Spieler abgebildet waren, darunter auch Ibrahimovic und Thiago Silva.

Daraufhin beschloss Galliani, den aufgebrachten Tifosi entgegenzukommen. Wer vor dem Abgang der beiden Superstars in Richtung PSG ein Saisonabonnement gekauft hat, kann dieses zurückgeben und bekommt das Geld zurück. 'Wir sind zwar vom rechtlichen Standpunkt nicht zur Rückerstattung des Geldes für die Dauerkarten verpflichtet, doch es ist eine Frage des Respekts gegenüber unseren Fans', sagte Milans Rechtsanwalt Leandro Cantamessa. Die Kostenerstattung ist für die Lombarden ein schmerzhafter Schritt. Die Zahl der abgesetzten Saisontickets ist ohnehin schon stark rückläufig, was unter anderem auf die Rezession in Italien zurückzuführen ist.

Ex-Bundesliga-Profi Hashemian beendet Karriere

Der ehemalige iranische Nationalspieler und Ex-Bundesliga-Profi Vahid Hashemian beendet seine aktive Karriere. Dies gab der Angreifer an seinem 36. Geburtstag bekannt. In der Bundesliga spielte Hashemian für den Hamburger SV, den VfL Bochum, Bayern München und Hannover 96. Im deutschen Fußball-Oberhaus bestritt Hashemian 208 Spiele und traf 38-mal. Für den Iran war der Torjäger 50-mal im Einsatz und erzielte dabei 15 Länderspieltreffer.

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