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Fehlstart für Erfurt, Offenbach und Burghausen

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Fehlstart für Erfurt, Offenbach und Burghausen

29.07.2012, 10:43 Uhr | dpa

Leipzig (dpa) - Schon nach zwei Spieltagen herrscht bei Rot-Weiß Erfurt Enttäuschung und Ratlosigkeit. Zwei Pleiten und bereits sieben Gegentore bedeuten in der 3. Fußball-Liga den letzten Tabellenplatz.

Trainer Stefan Emmerling wirkte nach der 0:4-Heimpleite gegen den 1. FC Heidenheim konsterniert. "Wir haben viel Lehrgeld bezahlt, uns naiv angestellt. Heidenheim hat uns die Grenzen aufgezeigt, wirkte cleverer und reifer", sagte Emmerling sichtlich enttäuscht. Was die Situation für die Thüringer zusätzlich erschwert: Marius Strangl sah die Rote Karte, es ist schon der zweite Feldverweis für die Rot-Weißen in der noch jungen Saison.

In Offenbach war die Stimmung nach dem 1:3 gegen den VfB Stuttgart II ähnlich schlecht wie in Erfurt. Kickers-Trainer Arie van Lent hatte nach der Auftaktniederlage bei Liga-Neuling Hallescher FC zwar vor den Schwaben gewarnt, aber durchaus Zuversicht ausgestrahlt. Nach der erneuten Schlappe rang er um Worte. "Ich muss mich bei allen entschuldigen. So eine Leistung geht gar nicht", sagte der frühere Profi zerknirscht. "Die ganze Mannschaft lag daneben, mir fehlt noch jede Erklärung dafür."

Das punktlose Trio auf den Abstiegsplätzen komplettiert Wacker Burghausen. Der Heimniederlage gegen Preußen Münster folgte ein - freilich nicht völlig unerwartetes - 2:3 beim Zweitliga-Absteiger Alemannia Aachen. Dennoch war Wacker-Coach Georgi Donkov, anders als seine Kollegen Emmerling und van Lent, nicht unzufrieden: "Für die tadellose Einstellung hätten wir heute eigentlich mindestens einen Punkt verdient."

An der Spitze thronen derweil punkt- und torgleich Preußen Münster und der VfL Osnabrück. Münster, das den Chemnitzer FC mit 1:0 besiegte, hat wie Osnabrück nach dem 1:0 beim 1. FC Saarbrücken als einziges Team der Liga noch eine makellose Bilanz. "Mehr als sechs Punkte aus zwei Spielen kann man ja nicht holen", analysierte VfL-Trainer Claus-Dieter Wollitz. Für Münsters Coach Pavel Dotchev war Chemnitz "das wohl stärkste Team, das ich seit meinem Amtsantritt hier in Münster gesehen habe. Jetzt können wir erst einmal den Moment genießen. Wo wir in der Tabelle stehen, ist aber erst am Schluss wichtig."

Aufsteiger Stuttgarter Kickers verpasste haarscharf den ersten Sieg. Die Schwaben vergaben gegen den SV Wehen Wiesbaden gleich zwei Elfmeter und mussten sich mit einem 0:0 begnügen. Halle freute sich dagegen über das torlose Remis bei Zweitliga-Absteiger Karlsruher SC. Noch enttäuschender als für Karlsruhe verlief der 2. Spieltag für den FC Hansa Rostock, der bei der SpVgg Unterhaching mit 0:3 verlor.

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