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Manchester United: Rio Ferdinand wegen Twitter-Äußerung angeklagt

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Rio Ferdinand wegen Twitter-Äußerung angeklagt

30.07.2012, 21:17 Uhr | dpa, sid

Manchester United: Rio Ferdinand wegen Twitter-Äußerung angeklagt. Rio Ferdinand muss sich wegen rassistischer Verfehlungen vor dem englischen Verband verantworten. (Quelle: imago)

Rio Ferdinand muss sich wegen rassistischer Verfehlungen vor dem englischen Verband verantworten. (Quelle: imago)

Wegen eines vermeintlich rassistischen Kommentars auf Twitter hat der englische Fußball-Verband FA Anklage gegen Rio Ferdinand erhoben. Der 33 Jahre alte Profi von Manchester United hatte den ebenfalls dunkelhäutigen Ashley Cole vom FC Chelsea als "choc ice" - jemand, der außen schwarz und innen weiß ist - bezeichnet. Ferdinand kann bis Donnerstag auf die Anklage reagieren.

"Die Anschuldigung lautet, dass der Spieler auf eine unangemessene Art und Weise gehandelt hat und/oder das Spiel in Misskredit gebracht hat, in dem er Kommentare tätigte, die einen Bezug zu ethnischer Herkunft und/oder Hautfarbe und/oder Rasse hatten", teilte die FA mit. Nachdem im Internet Kritik an seiner Bemerkung aufgekommen war, hatte Ferdinand betont, dass dies kein rassistischer Ausdruck sei. "Es ist eine Art Slang, der von vielen für jemanden, der nicht echt ist, benutzt wird", schrieb er.

In dem Streit geht es um eine vermeintlich rassistische Beleidigung von Coles Teamkollegen John Terry in einem Spiel gegen Ferdinands Bruder Anton. Terry war Mitte Juli von einem Londoner Gericht von den Vorwürfen freigesprochen wurden, sieht sich aber auch mit einer Anklage durch die FA konfrontiert. Cole hatte Terry als Zeuge unterstützt.

 (Quelle: t-online.de)




Diego vor Wechsel in die Türkei

Verlässt Diego den VfL Wolfsburg in Richtung Istanbul? Nach Informationen des türkischen TV-Senders "NTV Spor" will Galatasaray Istanbul den 27-jährigen Brasilianer verpflichten. Allerdings soll der türkische Traditionsverein nicht bereit sein, die kolportierte Ablösesumme von zehn Millionen Euro zu zahlen. Daher wird am Bosporus auch über ein Leihgeschäft nachgedacht.

Ein etwaiger Wechsel könnte recht schnell über die Bühne gehen. Trainer und Manager Felix Magath bekräftigte sein Ansinnen, einen möglichen Transfer bis Mitte der Woche abzuschließen. "Die Fragen um Diego beschäftigen uns noch zwei, drei Tage. Wenn bis dahin nichts ist, dann bleibt er auch." Zudem kündigte Magath an, dass er den Kader der Wolfsburger verkleinern wolle, um "konzentriert die Endphase der Vorbereitung auf die Saison anzugehen".

Babbel angelt sich Chris

1899 Hoffenheim hat Chris vom VfL Wolfsburg verpflichtet. Der Brasilianer erhält bei den Kraichgauern einen Einjahresvertrag. "Chris stellt mit seiner Klasse und seiner Erfahrung sowohl in der Innenverteidigung als auch im defensiven Mittelfeld eine gute Alternative dar", sagte Hoffenheims Trainer Markus Babbel. Der 33-Jährige war erst vergangenes Jahr von Eintracht Frankfurt nach Wolfsburg gewechselt. Beim VfL war er in der abgelaufenen Saison allerdings nur auf acht Einsätze gekommen.

Russischer Klub ködert HSV-Sportchef

Auch Frank Arnesen könnte der Bundesliga den Rücken kehren. Nach Informationen der "Hamburger Morgenpost" will Anschi Machatschkala den HSV-Sportchef nach Russland lotsen. Dort könnte der Däne, dessen Vertrag in Hamburg noch bis 2014 läuft, mit Landsmann Guus Hiddink zusammenarbeiten. "Ich habe davon gehört, aber auch nur aus der Presse", sagte Klub-Boss Carl Jarchow zum angeblichen Angebot. Arnesen wiegelte indes ab: "Eine direkte Anfrage gibt es nicht. Ich konzentriere mich zu hundert Prozent auf den HSV."

Wechselt Zambrano zur Frankfurter Eintracht?

Eintracht Frankfurt steht nach einem Bericht der "Frankfurter Rundschau" vor der Verpflichtung von Carlos Zambrano vom FC St. Pauli. Dabei schien der seit Wochen angedachte Wechsel an den komplizierten Besitzverhältnissen zu scheitern, weil der Zweitligist nur 30 Prozent der Transferrechte an dem 23-Jährigen hält. Den Löwenanteil an der Ablöse würde eine Schweizer Agentur einstreichen, die 70 Prozent der Rechte besitzt.

Kicker-Ticker vom Vortag: Rangnick-Elf nach CL-Blamage auf Erfolgskurs

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