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Kevin de Bruyne wechselt nach Bremen

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Bremen leiht de Bruyne aus

02.08.2012, 16:50 Uhr | dpa, sid

Kevin de Bruyne wechselt nach Bremen. Kevin de Bruyne trägt ab sofort das grün-weiße Trikot von Werder Bremen. (Quelle: imago)

Kevin de Bruyne trägt ab sofort das grün-weiße Trikot von Werder Bremen. (Quelle: imago)

Der Transfer von Kevin de Bruyne vom FC Chelsea zu Werder Bremen ist perfekt. Der 21 Jahre alte belgische Nationalspieler unterschrieb nach erfolgreich bestandenem Medizin-Check einen Leihvertrag bis zum 30. Juni 2013. Eine Kaufoption wurde zwischen den Norddeutschen und dem Champions-League-Sieger nicht vereinbart.

"Kevin ist genau der Spieler, der uns noch gefehlt hat. Er passt hervorragend zu Werder, ist sehr aktiv und bringt seine Ideen ein", sagte Trainer Thomas Schaaf. De Bruyne ergänzte: "Werder hat große Ziele, die wir gemeinsam erreichen wollen. Ich möchte mit meinen neuen Teamkollegen erfolgreichen Fußball spielen."

 (Quelle: t-online.de)

Carlos hängt die Schuhe an den Nagel

Der frühere brasilianische Nationalspieler Roberto Carlos hat unterdessen seine Spielerkarriere beendet und wechselt voraussichtlich in die Klubführung bei Anschi Machatschkala. "Roberto war ein Weltklassespieler, aber leider spielt er nicht mehr", sagte der frühere russische Nationaltrainer Guus Hiddink, der Anschi erst im Februar als Coach übernommen hat. "Glücklicherweise wird Roberto eine Rolle übernehmen, um den Klub in der Region Dagestan und in ganz Russland voranzubringen."

Roberto Carlos Vertrag bei Anschi lief eigentlich noch bis 2013. Im März war der heute 39-Jährige allerdings von seinem Klub für den Rest der Saison aus dem Kader gestrichen worden. Der Brasilianer plant nun ein Abschiedsspiel gegen seinen früheren Verein Real Madrid. Es soll nach seinem Willen in Machatschkala ausgetragen werden.

Drei Champions-League-Siege

Klub-Besitzer Sulejman Kerimow hatte bereits signalisiert, Roberto Carlos für einen Führungsposten im Verein aus Dagestan gewinnen zu wollen. So könnte Carlos als Botschafter für den Verein tätig werden. Auch der 125-malige Nationalspieler Brasiliens hatte zuletzt von einem bereits fertig ausgearbeiteten Vertrag für einen Anschlussposten bei Anschi gesprochen. Der für seine wuchtigen Freistöße bekannte Roberto Carlos spielte über ein Jahrzehnt für Real Madrid (1996 bis 2007), wurde viermal spanischer Meister und gewann dreimal die Champions League. Für Brasilien nahm der Linksverteidiger an drei Weltmeisterschaften (1998, 2002, 2006) teil. Anfang 2011 hatte er Corinthians S¦o Paulo verlassen und bei Anschi angeheuert.



Breitner: Understatement-Politik des BVB "kindisch und lächerlich"

Der ehemalige Weltmeister Paul Breitner findet die Politik des "Understatements" von Double-Gewinner Borussia Dortmund "kindisch und lächerlich". Am Rande der Eröffnung der Erlebniswelt von Vizemeister Bayern München sagte Breitner bei Eurosport: "Es nervt nicht, es ist nur kindisch. Ich bin mir sicher, dass die Dortmunder sehr schnell umdenken, indem sie von allen Seiten zu hören bekommen: Leute, hört auf mit dieser Kinderei, es ist lächerlich."

Er sei sich jedoch sicher, dass der BVB eine gute Saison in der Champions League spielen werde. Dortmund wisse jetzt, wie dieser Wettbewerb gespielt werden müsse und man sich nicht mit 70 Prozent durchmogeln könne. "Es gibt für sie nur einen Erfolgsweg - 90 Minuten marschieren, so weit die Füße tragen", sagte Breitner weiter: "Ich erwarte, dass sie zu Beginn der Rückrunde noch dort vertreten sind. Dortmund wird sich nicht mehr erlauben können, sang- und klanglos aus der Champions League auszuscheiden."

Ansonsten werde man in dieser Saison sehen "wer wirklich die Nummer eins ist. Nicht nur die Nummer eins aufgrund fehlender Beschäftigung, sondern die Nummer eins über eine würdige Saison - mit vielen Spielen in der Champions League", sagte der einstige Bayern-Profi.

Scharner trainiert in Frankfurt-Trainingslager

Bundesligist Eintracht Frankfurt denkt offenbar über eine Verpflichtung des österreichischen Nationalspielers Paul Scharner nach. Der 32 Jahre alte Abwehrspieler trainiert derzeit als Gast im Trainingslager der Hessen im österreichischen Feldkirchen mit. Noch halten sich die Verantwortlichen der Eintracht zu einer möglichen Verpflichtung bedeckt. "Kann sein, muss nicht sein, das steht in den Sternen. Er hat Qualität, er hat die absolute Klasse, in der Bundesliga zu spielen. Aber was er in England in einer Woche verdient hat, bekommen manche unserer Spieler in einem Monat", sagte Sportdirektor Bruno Hübner der "Frankfurter Rundschau".

Zuletzt hatte Scharner in der englischen Premier League bei West Bromwich Albion unter Vertrag gestanden. Dort war sein Kontrakt zum Saisonende nicht verlängert worden. Bei einem Wechsel wäre der 40-malige Nationalspieler ablösefrei.

Novakovic bis Jahresende nach Japan

Jetzt ist es fix: Der slowenische Nationalspieler Milivoje Novakovic wechselt bis zum Jahresende auf Leihbasis vom 1. FC Köln in die japanische J-League zu Omiya Ardija. Der 33 Jahre alte Stürmer erhält bei dem Klub aus Saitama einen Vertrag bis zum 31. Dezember 2012. Über die Modalitäten des Deals wurde Stillschweigen vereinbart.

"Wir haben eine Lösung gefunden, die für alle Seiten zufriedenstellend ist. Nova kann weiterhin auf einem guten Niveau spielen und sich für einen Transfer durch seine Leistungen empfehlen. Der FC kann den bewusst vollzogenen Umbruch in der Mannschaft umsetzen", sagte FC-Transfermanagaer Jörg Jakobs. Novakovic war 2006 zum dreimaligen deutschen Meister gewechselt. In 108 Bundesligaspielen für Köln erzielte er 44 Tore, außerdem war er in der 2. Liga in 58 Begegnungen 30-mal für den FC erfolgreich. Bei Ardija sitzt in Zdenko Verdenik ein Landsmann von Novakovic auf der Trainerbank.

Kicker-Ticker vom Vortag: Eintracht bindet Bamba Anderson

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