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Kicker-Ticker: 41-Jähriger Mondragon für Nationalmannschaft berufen

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Jose Pekermann beruft 41-Jährigen Faryd Mondragon

11.08.2012, 13:10 Uhr | sid

Kicker-Ticker: 41-Jähriger Mondragon für Nationalmannschaft berufen. Kommt unverhofft nochmal zur Nationalmannschaftsehr: Faryd Mondragon. (Quelle: imago)

Kommt unverhofft nochmal zur Nationalmannschaftsehr: Faryd Mondragon. (Quelle: imago)

Im Alter von 41 Jahren ist der frühere Kölner Bundesliga-Torhüter Faryd Mondragon überraschend wieder für die Nationalmannschaft Kolumbiens nominiert worden. Nationaltrainer Jose Pekerman berief den Schlussmann des US-Teams Deportivo Cali, der zwischen Juli 2007 und Dezember 2010 für Köln spielte, in den Kader für die WM-Qualifikationsspiele gegen Uruguay und Chile.

Zuletzt hatte Mondragon im Oktober 2010 in seinem 45. Länderspiel gegen die USA das Tor der Kolumbianer gehütet. Im Kampf um die vier direkten Tickets für die WM 2014 in Brasilien belegen die Kolumbianer nach fünf Spielen derzeit Rang sechs.

 (Quelle: t-online.de)




Turin mit Einspruch gegen Conte-Sperre

Juventus Turin will Einspruch gegen die zehnmonatige Sperre einreichen, zu der Trainer Antonio Conte im italienischen Wett- und Manipulationsskandal verurteilt worden ist. "Conte hat unserer Ansicht nach mit diesem Skandal nichts zu tun. Wir hoffen, dass Conte bis zum 10. September, nach der dritten Instanz, wieder auf unserer Trainerbank sitzen wird", sagte Juve-Sportdirektor Giuseppe Marotta. Er dementierte zugleich Meldungen, nach denen sich der Klub wegen der Sperre von Conte trennen würde. "Wir denken nicht daran, und Conte wird nicht zurücktreten. Wir sind stolz, ihn als Trainer zu haben. Man sollte den Kodex der Sportjustiz neu schreiben und die Sperre wegen der angeblich unterlassenen Weitergabe von Informationen durch eine Geldstrafe ersetzen", forderte Marotta laut "Gazzetta dello Sport". Conte war vor rund drei Monaten von einem verhafteten Profi beschuldigt worden, 2011 als Trainer des AC Siena über Spielabsprachen informiert gewesen zu sein und seine Kenntnisse nicht gemeldet zu haben.

Pesoli protestiert mit Ketten

Emanuele Pesoli, Profi des italienischen Zweitligisten Hellas Verona, hat sich vor dem Sitz des nationalen Fußballverbandes (FIGC) angekettet. Er will damit gegen die dreijährige Berufssperre protestieren, zu der er wegen Verwicklung in den Wett- und Manipulationsskandal verurteilt worden war. Zu jener Zeit stand er beim Zweitligisten AC Siena unter Vertrag. Pesoli, der eigenen Angaben zufolge in den Hungerstreik getreten ist, forderte ein Treffen mit den Spielern Carlo Gervasoni und Filippo Carobbio, die ihn der Absprachen beschuldigt haben. Die Aussagen der beiden geständigen Spieler wurden von der Disziplinarkommission des Verbandes für glaubwürdig erachtet. "Mein Leben ist ruiniert für etwas, was ich nicht getan habe", sagte der 31-jährige Pesoli.

Bitteres Urteil für Kaladse

Der georgische Star Kacha Kaladse ist von einem Gericht in Tiflis zu einer Geldstrafe in Höhe von 8,4 Millionen Euro verdonnert worden. Zudem wurde das Vermögen des zweimaligen Champions-League-Siegers (mit dem AC Mailand) beschlagnahmt. Das Gericht befand den 34 Jahre alten Abwehrspieler des FC Genua schuldig, zwei Millionen Dollar von einem seiner Bankkonten abgehoben zu haben, ohne ausreichende Informationen zu liefern, wie das Geld ausgegeben worden sei. Kaladse, der von einem politisch motivierten Urteil sprach, soll damit laut Regierungskreisen die georgische Opposition auf illegale Weise unterstützt haben. Kaladse kandidiert bei den Parlamentswahlen im Oktober für die Opposition. Vor einigen Tagen hatte der frühere Nationalmannschaftskapitän Staatspräsident Micheil Saakaschwili via Facebook vorgeworfen, eine Schmierenkampagne gegen ihn zu fahren.

Kroatische Hooligans verurteilt

Nach den schweren Krawallen am Rande des Qualifikationsspiels zur Europa League zwischen Inter Mailand und dem kroatischen Klub Hajduk Split (0:2), haben die Mailänder Justizbehörden drei Hooligans aus Kroatien verurteilt. Gegen die gewalttätigen Fans wurden Strafen von drei, vier und sechs Monaten auf Bewährung verhängt. Weitere 25 festgenommene Hooligans wurden freigesprochen, teilte die "Gazzetta dello Sport" mit. Über 3000 kroatische Fans hatten Hajduk nach Mailand begleitet.

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