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UEFA reduziert Sperre gegen John Terry

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Terry kommt mit einer Bewährung davon

13.08.2012, 17:28 Uhr | sid

UEFA reduziert Sperre gegen John Terry. John Terry ist zum Champions-League-Auftakt wieder spielberechtigt. (Quelle: imago)

John Terry ist zum Champions-League-Auftakt wieder spielberechtigt. (Quelle: imago)

Die Europäische Fußball-Union (UEFA) hat die Sperre von Chelseas Kapitän John Terry reduziert. Das dritte Spiel seiner Sperre wurde nach einem Einspruch des FC Chelsea für drei Jahre zur Bewährung ausgesetzt, wie die UEFA mitteilte.

Da Terry bereits im Champions-League-Finale gegen den FC Bayern München ausgesetzt hatte und am 31. August beim Supercup gegen Europa-League-Sieger Atletico Madrid fehlen wird, könnte er im ersten Gruppenspiel wieder auflaufen. Terry hatte im Halbfinal-Rückspiel gegen den FC Barcelona die Rote Karte gesehen.

 (Quelle: t-online.de)

Fürth holt noch einen Stürmer

Greuther Fürth rüstet weiter seinen Angriff auf. Die Franken sicherten sich die Dienste des kamerunischen Junioren-Nationalspielers Franck Ohandza. Der 20-Jährige werde für eine Saison vom thailändischen Erstligisten Buriram United ausgeliehen. Allerdings kann der Fußball-Legionär wegen den Nachwirkungen eines Wadenbeinbruchs erst Mitte August ins Training einsteigen. Präsident Helmut Hack bezeichnete den Neuzugang als "großes Stürmertalent".

Rummenigge kritisiert Länderspiel-Termin

Bayern Münchens Vorstandsvorsitzender Karl-Heinz Rummenigge hat noch einmal die Ansetzung des Freundschaftsspiels der deutschen Nationalmannschaft gegen Argentinien kritisiert. "Ich glaube, dass sich diesmal DFB und die gesamten Klubs, die Spieler abstellen, einig sind, dass ein Spiel vor dem Bundesligabeginn relativ wenig Wert hat", sagte Rummenigge nach dem Supercup-Finale zwischen dem FC Bayern und Borussia Dortmund (2:1).

Der Bayern-Chef richtete seine Kritik jedoch gegen den Fußball-Weltverband (FIFA) und nicht gegen den Deutschen Fußball-Bund (DFB). "Da kann der DFB nichts dafür. Das ist ein FIFA-Termin, den müssen wir schlucken. Der DFB wird auch nicht glücklich sein, aber das kann man nicht ändern. Wichtig ist, dass die Spieler sich nicht verletzen", erklärte Rummenigge.


MLS: Friedrich trifft bei Fire-Sieg

Der ehemalige deutsche Nationalspieler Arne Friedrich hat in der nordamerikanischen Profiliga MLS beim 3:1 (2:1)-Sieg von Chicago Fire bei Philadelphia Union sein erstes Saisontor erzielt. Der Ex-Herthaner und - Wolfsburger brachte seine Mannschaft mit einem Kopfball kurz vor der Halbzeit zum zwischenzeitlichen 2:1 in Führung und führte sein Team dadurch auf die Siegerstraße.

Nachdem der Friedrich-Klub durch ein Eigentor von Jalil Anibaba (34.) in Rückstand geraten war, drehte Chicago das Spiel bis zur Pause durch die Tore von Chris Rolfe (43.) und Friedrich (45.). Nach der Pause erhöhte Rolfe (56.) den Fire-Vorsprung und sicherte damit den Erfolg für die Gäste. Mit dem 11. Saisonsieg klettert Chicago in der Eastern Conference auf den vierten Tabellenplatz vor D.C. United, das allerdings ein Spiel weniger absolviert hat.

Italien: Zweiter Profi protestiert

Emanuele Pesoli, Profi des italienischen Zweitligisten Hellas Verona, der sich vor dem Sitz des nationalen Fußballverbandes FIGC angekettet hat, bekommt Unterstützung. Seinem Protest hat sich jetzt auch der Profi Maurizio Nassi angeschlossen, der ebenfalls wegen Verwicklung im Wett-und Manipulationsskandal zu einer dreijährigen Sperre verurteilt worden war.

Nassi wird beschuldigt, zwei Serie B-Matchs in den Jahren 2009 und 2010 manipuliert zu haben, als er bei den Klubs Ancona und Mantova unter Vertrag gestanden hatte. "Ich habe mit Manipulationen keinen Euro verdient, ich will wieder spielen", sagte Nassi, der ein Treffen mit Verbandspräsidenten Luigi Abete forderte.

Inzwischen setzt Pesoli seinen am Samstag begonnenen Hungerstreik fort. Er will damit gegen die dreijährige Sperre protestieren. Zu jener Zeit stand er beim Zweitligisten AC Siena unter Vertrag. Seit Samstag ist Pesoli vor dem Eingang des Verbandssitz in Rom angekettet. Pesoli forderte ein Treffen mit den Spielern Carlo Gervasoni und Filippo Carobbio, die ihn der Absprachen beschuldigt haben.

Ex-Bayern-Torjäger Toni setzt Karriere fort

Der ehemalige italienische Nationalstürmer Luca Toni, Ex-Profi von Bayern München, will seine Karriere fortsetzen. "Ich möchte noch ein weiteres Jahr spielen. Klubs aus Italien, Spanien und England haben sich bereits bei mir gemeldet. Ich denke aber, dass es noch mal das Ausland sein wird. Ich möchte noch ein weiteres Mal andere Erfahrungen sammeln", sagte der Weltmeister von 2006 der "Sport Bild". Zuletzt hatte Toni in Dubai gespielt.


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