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FC Schalke 04: Raul soll sein Abschiedsspiel bekommen

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Raul soll sein Abschiedsspiel bekommen

25.08.2012, 12:24 Uhr | t-online.de, dpa, sid

FC Schalke 04: Raul soll sein Abschiedsspiel bekommen. Raul verabschiedet sich von den Schalke-Fans.  (Quelle: imago)

Raul verabschiedet sich von den Schalke-Fans. (Quelle: imago)

Horst Heldt hofft auf eine Rückkehr des im Sommer nach Katar gewechselten spanischen Stürmerstars Raul - allerdings nur für ein Abschiedsspiel. "Das ist geplant", sagte der Manager des FC Schalke 04 der "Recklinghäuser Zeitung". Demnach wolle Heldt im Wintertrainingslager der Königsblauen, das "mit höchster Wahrscheinlichkeit" in Katar stattfinden wird, mit Raul über einen geeigneten Termin verhandeln. Der Stürmer hatte in 66 Bundesliga-Begegnungen für Schalke zwischen 2010 und 2012 insgesamt 28 Treffer erzielt.

Während des Trainingslagers ist zudem angedacht, dass der Vorjahres-Dritte ein Testspiel gegen Rauls derzeitigen Arbeitgeber Al-Sadd absolviert. "Da muss er sich warm anziehen", sagte Heldt, der dem Abgang des Rekordtorschützen der Champions League auch Gutes abgewinnt. "Jetzt sind wir variabler", sagte Heldt: "Wir konnten mit Raul ein gewisses Pressing nicht spielen oder außergewöhnlich schnelle Konter fahren."

 (Quelle: t-online.de)




Bayer fordert Schadensersatz von Hooligans

Bundesligist Bayer Leverkusen will von zwei Hooligans 96.000 Euro Schadenersatz. Die Männer hatten in der Nacht zum 22. April Bayer-Profi Michal Kadlec in der Kölner Innenstadt krankenhausreif geschlagen. Wegen seiner Verletzungen fehlte Kadlec seinem Team zwei Wochen lang. Die Höhe des Schadens basiert laut einer Bayer-Mitteilung auf dem Grundgehalt von Kadlec und entgangenen Punktprämien. Die beiden Männer haben eine Zahlungsfrist bis zum 30. September.

Argentiniens Regierung sperrt 150 Spieler-Berater und Profis

Wegen des Verdachts der Steuerhinterziehung und Geldwäsche hat Argentiniens Regierung ein Dutzend Fußball-Profis und fast 150 Spielerberater vorläufig gesperrt. Die nationale Steuerbehörde AFIP forderte in Briefen an Argentiniens Verbandschef Julio Grondona und Weltverbands-Boss Sepp Blatter, Transfers mit Beteiligung der suspendierten Agenten und Spieler bis auf Weiteres nicht zu genehmigen. AFIP-Chef Ricardo Echegaray gab weiter bekannt, dass seine Behörde für Klubs mit Verwicklungen in anrüchige Transfergeschäfte fortlaufend eine "schwarze Liste" führe und der Freigabe von Spieler-Wechseln ein mehrstufiges Kontrollsystem vorgeschaltet habe.

Als Beleg für seine Vorwürfe nannte Echegaray den Transfer eines ablösefreien Spielers innerhalb der argentinischen Liga, an dem ohne erkennbaren Anlass ein chilenischer Klub mit Bankverbindungen in das Steuerparadies Jungfrauen-Inseln beteiligt gewesen sei und Gelder über US-Konten geflossen seien.

Chelsea kauft weiter ein

Der FC Chelsea hat nach seinen rund 90 Millionen Euro teuren Einkäufen für den Angriff nun auch noch in der Defensive nachgebessert. Der Champions-League-Sieger gab auf seiner Homepage die Verpflichtung des spanischen Rechtsverteidigers Cesar Azpilicueta von Olympique Marseille bekannt. Die Ablösesumme für den 22-Jährigen soll laut BBC bei 6,5 Millionen Pfund (gut 8 Millionen Euro) liegen. Über die Vertragslaufzeit machte der Tabellenführer der englischen Liga wie üblich keine Angaben.

Am Abend gab der Klub die Verpflichtung des Nigerianers Victor Moses bekannt. Der Offensivspieler kommt von Wigan Athletic und kostet etwa 11,3 Millionen Euro Ablöse. Moses konkurriert unter anderem mit Marko Marin um einen Platz in Chelseas Elf. Azpilicueta, der 2010 von CA Osasuna zu Marseille gewechselt war, spielte in diesem Sommer in der Olympia-Auswahl seines Landes. Er ist der vierte Spanier an der Stamford Bridge nach Juan Mata, Oriol Romeu und Fernando Torres. Chelseas teuerster Transfer in diesem Sommer war Stürmer Eden Hazard. Der belgische Star kostete nach übereinstimmenden Medienberichten 32 Millionen Pfund (gut 40,5 Millionen Euro).

Kicker-Ticker vom Vortag Martinez zu teuer für die Citizens

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