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Medien: Schalke leiht Barca-Ass Afellay aus

30.08.2012, 14:56 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Medien: Schalke leiht Barca-Ass Afellay aus . Ibrahim Afellay steht offenbar vor einem Wechsel zu Schalke 04. (Quelle: imago)

Ibrahim Afellay steht offenbar vor einem Wechsel zu Schalke 04. (Quelle: imago)

Der FC Schalke 04 steht offenbar unmittelbar vor dem Transfer des niederländischen Nationalspielers und EM-Teilnehmers Ibrahim Afellay vom FC Barcelona. Das berichtet das niederländische Fußballmagazin "Voetbal International". Schalke-Boss Clemens Tönnies sagte gegenüber der "Sport Bild": "Ibrahim Afellay ist ein super Spieler. Ich gehe davon aus, dass nun alles klappen wird." Die Gelsenkirchener wollen den 26 Jahre alten Außenstürmer für ein Jahr vom spanischen Vizemeister ausleihen. (Weitere Transfer-News lesen Sie im Live-Ticker).

Der von Zenit St. Petersburg umworbene Innenverteidiger Kyriakos Papadopoulos bleibt nach Angaben von "Reviersport" dagegen den Königsblauen voraussichtlich erhalten. Der Grieche soll auf Schalke eine Vertragsverlängerung bis 2017 zu deutlich erhöhten Bezügen erhalten. Der russische Meister hatte laut Medienberichten 20 Millionen Euro Ablöse für den erst 20 Jahre alten Innenverteidiger geboten.

 (Quelle: t-online.de)



Duisburg will Lilien-Trainer

Zweitligist MSV Duisburg hat offenbar einen Nachfolger für den geschassten Trainer Oliver Reck gefunden. Kosta Runjaic vom Drittligisten SV Darmstadt 98 bestätigte nach dem 1:1 beim SV Wehen Wiesbaden den Kontakt zu den Zebras. "Vom MSV gibt es eine konkrete Anfrage", sagte der 41-Jährige, der seit März 2010 Trainer am Böllenfalltor ist, "die Vereine müssen das unter sich klären."

Runjaic sagte, er habe seinen Spielern von dem Angebot aus der zweiten Liga berichtet. "Das ist ein ganz normaler Vorgang. Die Jungs sind Profis genug, sie wissen, dass es ein schnelllebiges Geschäft ist", sagte er. Der MSV hatte am vergangenen Samstag nach der 1:3-Heimpleite gegen Dynamo Dresden Reck entlassen. Als Co-Trainer sprang bereits Duisburgs Idol Bernard Dietz ein. Der Europameister von 1980 unterstützt Sportdirektor Ivica Grlic, der die Meidericher als Interims-Trainer im Punktspiel bei 1860 München betreuen wird.

Berbatow wechselt nach Fulham

Der frühere Leverkusener Bundesliga-Profi Dimitar Berbatow wechselt vom englischen Rekordmeister Manchester United zum FC Fulham. Martin Jol, Teammanager der Cottagers, bestätigte, dass sich Berbatow in London der obligatorischen medizinischen Untersuchung unterzogen habe. Details des Deals wurden zunächst nicht bekannt. Berichten englischer Medien zufolge hatte Berbatow zuvor Angebote von Juventus Turin und dem AC Florenz abgelehnt.

Der Bulgare, der von 2001 bis 2006 für Bayer Leverkusen in 154 Bundesliga-Spielen 69 Treffer erzielt hatte, besaß in Manchester noch einen bis 2013 datierten Vertrag. Jedoch hatte der 31-Jährige nach der Verpflichtung des niederländischen Torjägers Robin van Persie vom FC Arsenal kaum mehr realistische Chancen auf einen Stammplatz.

VfL Osnabrück muss Steuern nachzahlen

Der VfL Osnabrück muss rund 250.000 Euro Steuern nachzahlen und zudem eine Geldbuße von 25.000 Euro begleichen. Darauf einigte sich der Drittligist mit den Steuerbehörden und der Staatsanwaltschaft Osnabrück. Zudem seien die Verfahren gegen neun aktuelle und ehemalige Mitarbeiter eingestellt worden, erklärte VfL-Präsident Gert Lehker.

"Bei uns mag es Fehler gegeben haben, aber ganz sicher keine vorsätzliche Steuerhinterziehung", sagte Lehker. Die Behörden hatten bei dem ehemaligen Zweitligisten wegen des Verdachts der systematischen Steuerhinterziehung und Generierung von Schwarzgeld in den Jahren 2006 bis 2010 ermittelt. Am 26. Mai 2011 waren bei einer Razzia die Geschäftsraume des VfL sowie Wohnungen der neun Mitarbeiter und von 18 Profis durchsucht worden.

Nazis missbrauchen den Fußball

Nazi-Parolen zum Bundesliga-Auftakt, Krawalle in der 3. Liga - das Thema Sicherheit beschäftigt den deutschen Fußball schon zu Beginn der Saison wieder intensiv. Jüngstes Beispiel war das Plakat mit Werbung für eine rechtsextreme Vereinigung am ersten Bundesliga-Spieltag in Dortmund. Der deutsche Meister habe daraufhin eine Task Force eingerichtet, die sich zusammen mit Fanbeauftragten, Polizei, Stadt und Ordnungsdienst mit den Vorkommnissen befassen werde, kündigte BVB-Präsident Reinhard Rauball an.

Auch DFL-Chef Christian Seifert sieht diese Entwicklung kritisch. "Wir müssen da unheimlich aufpassen. Der Fußball wird durch solche Aktionen als Plattform missbraucht", sagte Seifert der "Bild"-Zeitung. DFB-Sicherheitschef Hendrik Große Lefert will in Zukunft auf härtere Bestrafung setzten. "Die Intensität der Vorfälle nimmt zu. Deshalb müssen wir Signale setzen wie die Erhöhung der Laufzeiten für die Stadionverbote", sagte er.



Kicker-Ticker vom Vortag Wenger nimmt Podolski in Schutz

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