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Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

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Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

11.09.2012, 22:35 Uhr | dpa

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Marco Reus hat den 1:0-Führungstreffer gegen Österreich erzielt, schied nach der Pause aber verletzt aus.

Marco Reus hat den 1:0-Führungstreffer gegen Österreich erzielt, schied nach der Pause aber verletzt aus. (Quelle: dpa)

Nicht der gewohnte Souverän. Glück, als er Harnik anschoss (36.). Verhinderte aber gegen Burgsteller den Ausgleich (72.).

Der Kapitän leidet noch unter EM-Nachwehen. Fehler, zu weit weg vom Gegner wie beim 1:2. Nach vorn allerdings unermüdlich.

Sein kapitaler Fehler ermöglichte gleich eine Harnik-Chance. Dann stabilisierte sich der Dortmunder. Beim 1:2 kam er zu spät.

Als Innenverteidiger fühlt er sich wohler. Klärte gegen Harnik (4.). Gutes Timing und gutes Stellungsspiel.

Löw wollte ihn nach Verletzung unbedingt. Doch der Dortmunder war schwach. Fahrig. Nicht nur vor dem 1:2 ausgespielt.

Der Madrilene ist inzwischen klar der Chef im deutschen Spiel. Schloss viele Lücken, trieb an. Offensiv hielt er sich zurück.

Aggressiv in den Zweikämpfen und mit viel Risiko in den Pässen. Das wurde beim Zuspiel auf Torschütze Reus belohnt.

Vergab nach Abpraller frei die Führung (10.). Gut im Spiel, dann wieder zu schlampig. Immer mit Drang zum Tor, nur zu ungenau.

Diesmal gab's sogar den kämpferischen Özil. Behauptete Bälle, suchte das schnelle Spiel. Sicher vom Elfmeterpunkt, 12. DFB-Tor.

War praktisch eine Halbzeit nicht zu sehen und schlug dann super zu. Drittes Länderspiel-Tor! Verletzte sich leider dabei.

Lief immer wieder das Pressing an, ging weite Wege. Doch zu torgefährlichen Aktionen kam der Routinier nicht.

Kam zur Halbzeit. Ließ gemeinsam mit Schmelzer Arnautovic flanken - und Österreich hoffte wieder. Akzente setzte er nicht.

Der Neu-Londoner ist nur noch Ersatz. Kam in den letzten 15 Minuten für Klose. Mit dem 103. Länderspiel holte er Beckenbauer ein.

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