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Borussia Dortmund: Entwarnung bei Marco Reus

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Entwarnung bei Marco Reus

12.09.2012, 19:25 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Borussia Dortmund: Entwarnung bei Marco Reus. Schmerzhaft: In dieser Szene verletzte sich Marco Reus. (Quelle: imago)

Schmerzhaft: In dieser Szene verletzte sich Marco Reus. (Quelle: imago)

Aufatmen bei Meister Borussia Dortmund: Der Einsatz von Nationalspieler Marco Reus am Samstag gegen Bayer Leverkusen (ab 15.15 Uhr im Live-Ticker bei t-online.de) ist nicht gefährdet. Reus zog sich beim WM-Qualifikationsspiel in Österreich (2:1) lediglich eine Prellung des Mittelfußes zu. Das ergab eine Untersuchung durch BVB-Mannschaftsarzt Dr. Markus Braun.

Der Fußballer des Jahres war in Wien in der Halbzeitpause ausgewechselt worden, nachdem er in der Szene zu seinem Führungstreffer in der 44. Minute einen Schlag auf den rechten Fuß erhalten hatte. "Er hat in der Halbzeit Schmerzen bekommen. Der Fuß ist angeschwollen", hatte Bundestrainer Joachim Löw erklärt.

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Adrions Truppe bleibt in der EM-Quali ungeschlagen. Video

 (Quelle: t-online.de)

HSV-Profi Aogo fällt nach Grippe zwei Wochen aus

Dennis Aogo wird dem Hamburger SV in den nächsten zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der Linksverteidiger habe eine Grippe verschleppt, teilte der Bundesligist mit. Dies führte in den vergangenen Tagen, in denen Aogo bereits beim Training fehlte, zu körperlichen Ermüdungserscheinungen. Für das Bundesligaspiel bei Eintracht Frankfurt und auch für das Heimspiel gegen Borussia Dortmund wird Aogo deshalb voraussichtlich nicht zur Verfügung stehen.

Arsenal hat Drogba im Visier

Kehrt Didier Drogba in die Premier League zurück? Nach englischen Medienberichten soll der FC Arsenal offenbar an einer Verpflichtung des Ivorers interessiert sein. Drogba, der aktuell in der Chinese Super League für Shanghai Shenhua auf Torejagd geht, würde somit Robin van Persie beerben, der zu Saisonbeginn zu Manchester United wechselte. Olivier Giroud, eigentlicher van-Persie-Nachfolger, konnte bislang nicht überzeugen.

Ein etwaiger Wechsel könnte allerdings erst im Winter über die Bühne gehen, wenn das Transferfenster in England öffnet. Neben den Gunners buhlt wohl auch Juventus Turin um die Dienste des 34-Jährigen. Laut "Tuttosport" bot die "Alte Dame" dem Stürmer bereits in der Sommerpause einen Zweijahresvertrag mit einem jährlichen Salär von rund fünf Millionen Euro.

BVB-Aktionäre sollen erstmals Dividende erhalten

Der Deutsche Meister Borussia Dortmund will seinen Aktionären erstmals eine Dividende zahlen. Nach einem Rekordgewinn von 34 Millionen Euro sollen die Aktionäre 6 Cent pro Aktie bekommen. Das wäre insgesamt etwa ein Zehntel des Gewinns und die erste Dividende seit dem Börsengang vor zwölf Jahren. Der Rest soll in die Rücklagen fließen.

Die Geschäftsführung hatte bereits bei der Bilanzvorstellung im August erklärt, sie wolle mehrere Millionen Euro vom Gewinn für die Aktionäre bereithalten. Diesem Vorschlag kam der Aufsichtsrat jetzt nach. Der BVB hatte in der vergangenen Saison nach Bayern und Schalke erstmals mehr als 200 Millionen Euro Umsatz erzielt.

U 21-Auswahl bei Playoff-Auslosung gesetzt

Den deutschen Junioren bleibt in den Playoff-Spielen für die U 21-Europameisterschaft 2013 ein hochkarätiger Kontrahent wie Spanien oder Italien erspart. Die Auswahl des Deutschen Fußball-Bunds (DFB) gehört zu den sieben gesetzten Mannschaften, die zwischen dem 12. und 16. Oktober in zwei Partien um die Teilnahme an der EM in Israel (15. bis 29. Juni 2013) kämpfen. Das teilte die Europäische Fußball-Union (UEFA) vor der Auslosung der Playoffs an diesem Freitag (14.00 Uhr) in Nyon mit. Nur die Sieger der sieben Relegationsduelle sind neben dem Gastgeber für das Finalturnier qualifiziert.

Neben dem Team von DFB-Trainer Rainer Adrion sind auch Spanien, Tschechien, England, die Niederlande, Italien und Frankreich als Sieger der Qualifikationsgruppen mit den höchsten UEFA-Koeffizienten in Topf A gesetzt und können somit nicht aufeinandertreffen. Ihnen werden aus Topf B Schweden, Serbien, Russland, Schweiz, Dänemark, Norwegen und die Slowakei zugelost. "Einen Wunsch- oder Angstgegner haben wir nicht", sagte Adrion. Anschließend wird ausgelost, welche Mannschaften zunächst Heimrecht in den Hinspielen haben.


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