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WM-Qualifikation: Philipp Lahm gegen Irland gesperrt

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Lahm: Sperre nach zweiter gelben Karte

13.09.2012, 12:38 Uhr | t-online.de, dpa, sid

WM-Qualifikation: Philipp Lahm gegen Irland gesperrt. Nationalmannschafts-Kapitän Philipp Lahm muss beim nächsten Länderspiel gegen Irland pausieren.  (Quelle: imago)

Nationalmannschafts-Kapitän Philipp Lahm muss beim nächsten Länderspiel gegen Irland pausieren. (Quelle: imago)

Bundestrainer Joachim Löw muss im nächsten WM-Qualifikationsspiel in Irland ohne Philipp Lahm auskommen. Der Kapitän der deutschen Nationalmannschaft sah in der Partie in Österreich (2:1) wie auch zuvor gegen die Färöer (3:0) eine Gelbe Karte. Nach den Regularien des Weltverbandes FIFA ist der Bayern-Verteidiger damit für die Partie am 12. Oktober in Dublin gesperrt. In früheren Wettbewerben erfolgte die Sperre erst nach der dritten Verwarnung. Für die Qualifikation zur WM 2014 in Brasilien wurde diese Regel wieder entsprechend geändert.

Damit muss Löw für das nächste Pflichtspiel einen neuen rechten Verteidiger suchen. Ersatzkandidaten wären Jerome Boateng, Lars Bender oder Benedikt Höwedes. Lahm war nach der EM wieder von der linken auf die rechte Außenbahn gewechselt. Links spielte gegen die Färöer Holger Badstuber, gegen Österreich verteidigte dort Marcel Schmelzer. Erster Ersatz-Kapitän für Lahm ist Bastian Schweinsteiger. Sollte der Münchner ebenfalls fehlen ist Miroslav Klose Spielführer des DFB-Teams.

 (Quelle: t-online.de)




CR7 nur am Gewinnen interessiert

Der zuletzt traurige Superstar Cristiano Ronaldo hat Gerüchte zurückgewiesen, seine Unzufriedenheit beim spanischen Rekordmeister Real Madrid habe etwas mit seiner Bezahlung zu tun. "Ich möchte beteuern - ohne Blick auf Verträge - dass mein Fokus einzig und allein darauf gerichtet ist, jedes Spiel und jede verfügbare Trophäe mit der unerlässlichen Hilfe meiner Mitspieler und aller Madridistas zu gewinnen", schrieb der Portugiese auf seiner "Facebook"-Seite. Anfang des Monats hatte der 27-Jährige für Alarmstimmung in Madrid gesorgt, als er sich über mangelnde Wertschätzung durch seinen Verein beklagte und die Öffentlichkeit wissen ließ, dass er "traurig" sei.

Hoffenheim drei Wochen ohne Chris

Bundesligist 1899 Hoffenheim muss in den kommenden Wochen auf den Brasilianer Chris verzichten. Der Defensivspieler erlitt im Training am Mittwoch einen Muskelfaserriss im linken Oberschenkel, er wird für etwa drei Wochen ausfallen. Am Sonntag (15.30 Uhr/Sky und Liga total!) tritt Hoffenheim, nach zwei Liga-Spielen noch ohne Punkt, beim SC Freiburg an.

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Klose auch in der kommenden Saison bei Lazio

Der deutsche Nationalspieler Miroslav Klose will auch in der nächsten Saison für den italienischen Erstligisten Lazio Rom spielen. "Ich habe bei Lazio einen Dreijahresvertrag unterzeichnet, den ich erfüllen will. Ich werde in dieser und in der nächsten Saison in Rom spielen", sagte der 124-malige Nationalspieler dem "Corriere dello Sport". Klose hofft, dass sein Hauptstadtklub in der laufenden Saison gut abschneiden werde. "Ob ich auf den Titel hoffe? Dieses Jahr ist es schwieriger, doch Lazio ist gut in die Meisterschaft gestartet. Ich kann nicht sagen, wohin wir kommen werden. Jetzt wollen wir am Sonntag unbedingt in Verona gewinnen. Danach konzentrieren wir uns auf die Europa League", sagte der 34-Jährige.

Shaqiri: Tor und Kratzer im "Familien-Spiel"

Schrammen und Schürfwunden für den Sieg: Der Schweizer Nationalspieler Xherdan Shaqiri musste beim 2:0-Erfolg im WM-Qualifikationsspiel gegen Albanien laut "Bild" so Einiges einstecken. Für den gebürtigen Kosovo-Albaner entwickelte sich das Länderspiel zu einer echten Familien-Angelegenheit. Zudem traf der Bayern-Neuzugang zum zwischenzeitlichen 1:0 in der 23. Minute.

Als leicht schmerzhafte Erinnerung an den Sieg trug der Flügelflitzer drei dicke Kratzer am Hals davon. "Das war keine Katze, das war ein Spieler", scherzte Shaqiri nach der Partie. "Ottmar Hitzfeld hat mir schon vorher gesagt, dass ich als Bayern-Spieler mehr auf die Socken bekomme und cool bleiben muss. Ich glaube, das habe ich ganz gut hinbekommen", so der offensive Mittelfeldspieler weiter.

Casillas will Karriere bei Real Madrid beenden

Welt- und Europameister Iker Casillas will seine Karriere bei Spaniens Rekordmeister Real Madrid beenden. "Hoffentlich kann ich meinen Traum wahr machen und bei dem Verein meine Laufbahn beenden, bei dem ich das Privileg hatte, im Alter von Neun anzufangen", sagte der spanische Nationaltorhüter 13 Jahre nach seinem Debüt für die Königlichen in der Primera Division. Casillas hatte am 12. September 1999 erstmals in einem Erstligaspiel im Tor der Madrilenen gestanden, seine Abschiedsvorstellung will der 31-Jährige 2020 geben.

"Ich habe einen Vertrag bis ich 36 bin. Mein Traum ist es, mit 39 Schluss zu machen", sagte Casillas in einem Interview auf der Homepage des Spitzenklubs. Der Kapitän der spanischen Nationalmannschaft hat 404 Spiele für Madrid absolviert. Casillas wurde mit Real fünfmal Meister, einmal Pokalsieger und gewann zweimal die Champions League.

Barcelona-Double angeschlagen

Europas Fußballer des Jahres, Andres Iniesta, ist mit einer Verletzung von der Länderspielreise mit Spanien zurückgekehrt. Der Welt- und Europameister hat sich beim knappen 1:0-Erfolg der Seleccion in Georgien eine Adduktorenzerrung zugezogen und wird dem FC Barcelona rund zwei Wochen fehlen. Dies teilten die Katalanen auf ihrer Homepage mit. Zum Clasico gegen den Erzrivalen Real Madrid am 7. Oktober soll der 28-Jährige allerdings wieder fit sein.

Vor dem Auswärtsspiel am Samstag beim FC Getafe bangt Barca außerdem um den Einsatz eines weiteren spanischen Nationalspielers. Neuzugang Jordi Alba hat eine Grippe. Am Freitag soll nach einer weiteren Untersuchung über einen Einsatz des 23-Jährigen am Wochenende entschieden werden.

Wenger wird Vertragsverlängerung bei Arsenal angeboten

Teammanager Arsene Wenger vom FC Arsenal wird angeblich ein neuer Vertrag in London angeboten. Sein aktueller Kontrakt endet 2014 und es wird bereits spekuliert, dass der 62-jährige Wenger in zwei Jahren seine Trainerkarriere beenden könnte. Arsenal-Chef Ivan Gazidis hält Wenger weiterhin für den richtigen Teammanager, um die siebenjährige Titelflaute beenden zu können: "Es ist der Glaube, dass wir einen unglaublichen Teammanager haben, der der beste Mann ist, um uns nach vorne zu bringen", so Gazidis.

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