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Nach Fortuna-Vorfall: Luisao für zwei Monate gesperrt

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Nach Fortuna-Vorfall: Luisao für zwei Monate gesperrt

14.09.2012, 17:40 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Nach Fortuna-Vorfall: Luisao für zwei Monate gesperrt. Schiedsrichter Christian Fischer (li.) wird im Testspiel in Düsseldorf von Benfica-Kapitän Luisao (2.v.r.) umgestoßen und fällt zu Boden. (Quelle: dpa)

Schiedsrichter Christian Fischer (li.) wird im Testspiel in Düsseldorf von Benfica-Kapitän Luisao (2.v.r.) umgestoßen und fällt zu Boden. (Quelle: dpa)

Der portugiesische Fußball-Verband FPF hat Luisao vom Rekordmeister Benfica Lissabon nach dessen Schiedsrichter-Rempler im Testspiel bei Fortuna Düsseldorf für zwei Monate gesperrt. Der Benfica-Kapitän hatte den Unparteiischen Christian Fischer umgestoßen, Fischer hatte die Partie nach dem Vorfall abgebrochen und sogar Anzeige gegen den 31-Jährigen erstattet. Darüber hinaus verhängte der FPF eine Geldstrafe in Höhe von 2550 Euro, zudem wird er den Weltverband FIFA über die Sanktion informieren.

Wahrscheinlich wird die Sperre dann auch für die Champions League gelten. Der Brasilianer würde somit die ersten vier Gruppenspiele Benficas in der Königsklasse verpassen.

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Ex-Barca-Star trainiert bei Bayer mit

Kann Bayer 04 Leverkusen bald auf die Dienste eines ehemaligen europäischen Top-Spielers zurückgreifen? Der derzeit vereinslose Niederländer Boudewijn Zenden trainiert seit Wochenbeginn bei der Werkself mit - auf Einladung von Bayer-Teamchef Sami Hyypiä. "Er ist auch nächste Woche als unser Gast willkommen", sagte der Finne, der mit Zenden früher beim FC Liverpool zusammen gespielt hat, der "Bild"-Zeitung. Zenden, der auch drei Jahre für den FC Barcelona auflief, hat beim Bundesligisten die Möglichkeit, sich für einen Vertrag zu empfehlen. Hyypiä ist jedenfalls angetan von dieser Möglichkeit: "Boudewijn ist noch fit. Ein echter Profi, der hier prima mit allen Spielern umgeht. Vielleicht ist seine Anwesenheit gut für unsere jungen Spieler."

Auch Zenden selbst wäre einem Engagement bei den Rheinländern nicht abgeneigt: "Ich habe meine Karriere noch nicht beendet." Der 36-Jährige ist allerdings seit Juli 2011 ohne Klub. Zuletzt lief er für den FC Sunderland in der englischen Premier League auf.

Ex-Wolfsburger in die Primera Division

Der spanische Erstligist UD Levante, Europa-League-Gegner von Hannover 96, hat den früheren Wolfsburger Stürmer Obafemi Martins ablösefrei bis 2014 verpflichtet. Zuvor hatte der Nigerianer, der in der Gruppenphase der Europa League nicht mehr eingesetzt werden kann, seinen Vertrag beim russischen Topklub Rubin Kasan aufgelöst. Martins war 2006 für 15 Millionen Euro von Inter Mailand zu Newcastle United gewechselt, die Magpies reichten den Angreifer drei Jahre später für 10,5 Millionen an Wolfsburg weiter.

Nach nur 16 Bundesliga-Spielen (sechs Tore) ging es für neun Millionen Euro nach Kasan. Bei Levante ist Martins bereits der dritte ehemalige Bundesliga-Spieler. Zuvor hatte der Klub aus Valencia in der Sommerpause Christian Lell von Hertha BSC und den Griechen Theofanis Gekas (Bochum, Leverkusen, Hertha, Frankfurt) von Samsunspor verpflichtet.

Juve-Coach Conte auch international gesperrt

Juventus Turin muss auch in der Champions League auf Trainer Antonio Conte verzichten. Das Disziplinar-Komitee der FIFA übernahm die zehnmonatige Sperre gegen den 43-Jährigen, der damit am Mittwoch im Spiel bei Titelverteidiger FC Chelsea nicht auf der Bank der "Alten Dame" sitzen kann.

"Die Sperre betrifft alle Arten von Spielen, einschließlich nationaler, internationaler, offizieller und Freundschaftsspiele", teilte die FIFA mit. Conte war vom italienischen Fußballverband FIGC verurteilt worden, weil er in der Saison 2010/11 bei seinem Ex-Klub AC Siena von einer Ergebnisabsprache gewusst und diese nicht angezeigt habe. Der Trainer bestreitet die Vorwürfe.

Holt Magath den nächsten Ausgebooteten zurück?

Zaubert Felix Magath beim VfL Wolfsburg nach Diego bald den nächsten Profi aus dem Hut, der bei den Wölfen scheinbar keine Zukunft mehr hatte? "Wir haben über seine Situation, über unsere Situation und über unser Verhältnis gesprochen", sagte Magath der "Wolfsburger Allgemeinen Zeitung" über ein Vier-Augen-Gespräch mit Simon Kjaer. Der Däne war in der letzten Saison an den AS Rom ausgeliehen und hatte im Sommer angekündigt, nie wieder unter Magath spielen zu wollen. Nun ist ein Transfer aber vom Tisch, und Magath macht Kjaer Hoffnungen auf einen Platz in der Startelf. "Wenn er bessere Leistungen bringt als die anderen Manndecker, dann wird er spielen", sagte Magath.

Scolari muss gehen

Nur zwei Monate nach dem nationalen Pokalsieg muss Startrainer Luiz Felipe Scolari beim brasilianischen Erstligisten SE Palmeiras aus Sao Paulo seinen Hut nehmen. Der Coach, der mit der Selecao 2002 Weltmeister geworden war, hatte nach der 14. Punktspiel-Niederlage und dem damit verbundenen Sturz auf den vorletzten Tabellenplatz keinen Rückhalt mehr im Verein.

Scolaris Vertrag lief noch bis Jahresende, doch laut Medienberichten verzichtete der 63-Jährige, der seit Juni 2010 bei Palmeiras arbeitete, auf die vertraglich festgelegte Entschädigung in Höhe von umgerechnet 381.000 Euro. Scolari hatte nach dem WM-Titel fünf Jahre lang erfolgreich als Nationaltrainer Portugals gearbeitet, dann aber ein unglückliches Kurzgastspiel beim FC Chelsea London abgelegt.

Jung vor Vertragsverlängerung

Eintracht Frankfurt steht anscheinend kurz vor einer Vertragsverlängerung mit Rechtsverteidiger Sebastian Jung. "Jeder weiß, dass ich mich sehr wohl bei der Eintracht fühle. Es passt alles. Mein Ziel ist es, international zu spielen. Das kann Eintracht in zwei Jahren schaffen", sagte der 22-Jährige der Bild-Zeitung.

Laut Sportdirektor Bruno Hübner will die Eintracht 'zeitnah' die Verhandlungen mit Jung, dessen Vertrag in Frankfurt noch bis 2014 läuft, aufnehmen. Auch der Vertrag mit Mittelfeldspieler Sebastian Rode soll vorzeitig bis 2016 verlängert werden.

Geisterspiel für Rapid Wien

Rapid Wien muss das erste Gruppenspiel in der Europa League gegen Rosenborg Trondheim unter Ausschluss der Zuschauer bestreiten. Die Berufungskommission der Europäischen Fußball-Union lehnte den Einspruch des Klubs ab und bestätigte das erstinstanzliche Urteil. Das Disziplinarkomitee der UEFA hatte Österreichs Vizemeister wegen des Verhaltens seiner Fans im Spiel bei PAOK Saloniki zu einem Geisterspiel und einer Geldstrafe von 75.000 Euro verurteilt.

In Saloniki hatten sich Fans beider Teams mit Leuchtkugeln und Feuerwerkskörpern attackiert. Anhänger der Gastgebermannschaft stürmten sogar aufs Spielfeld und griffen die Rapid-Fans von dort aus an. Die Polizei setzte in der Toumba-Arena Tränengas ein. Sieben Rapid-Anhänger waren vorübergehend festgenommen worden. Der griechische Club muss nach den Ausschreitungen drei Europacup-Heimspiele unter Ausschluss der Öffentlichkeit austragen.

Thailändischer Verband unter Druck

Der Fußball-Verband Thailands (FAT) könnte gezwungen sein, sich aufzulösen. Dies teilte ein Regierungssprecher am Freitag mit. Dem FAT-Präsidenten, FIFA-Exekutivmitglied Makudi Worawi, wird vorgeworfen, den Aufbau der Thai Premier League und einer Vermarktungsfirma vorangetrieben zu haben, um Profit zu erwirtschaften.

Nach thailändischem Recht ist es dem Verband jedoch nicht gestattet, Gewinne zu erzielen. Sollten sich die Vorwürfe bestätigen, könnte der Verband gezwungen sein, sich aufzulösen. Worawi hat angekündigt, auf einer Pressekonferenz in der kommenden Woche Stellung zu den Vorwürfen zu beziehen.

Wölfe müssen auf Polak verzichten

Jan Polak wird dem Bundesligisten VfL Wolfsburg in den kommenden zwei Wochen nicht zur Verfügung stehen. Der tschechische Mittelfeldspieler hat sich im Training einen Muskelfaserriss im Oberschenkel zugezogen. Dies teilte der Klub auf der Vereinshomepage mit. Polak fehlte im Aufgebot für das Freitag-Spiel in Augsburg und kann auch im nächsten Heimspiel gegen Greuther Fürth nicht von Trainer Felix Magath eingesetzt werden.

Marotta bleibt bei Juve

Der italienische Rekordmeister Juventus Turin hat den Vertrag mit seinem Geschäftsführer Giuseppe Marotta um drei Jahre bis 2015 verlängert. Das berichtet die italienische Sporttageszeitung Tuttosport. Marotta (57) ist seit 2010 Juve-Geschäftsführer.

Kamerun entlässt Lavagne

Der viermalige Afrika-Cup-Sieger Kamerun hat Nationaltrainer Denis Lavagne entlassen. Fünf Tage nach der überraschenden 0:2-Hinspielniederlage gegen die Kapverden in der Qualifikation zum Afrika-Cup verkündete Sportminister Adoum Garoua im nationalen Radio das Aus für den französischen Coach. Lavagne hatte das Amt im November 2011 vom Spanier Javier Clemente zunächst als Interimstrainer übernommen und erst im Juni einen Vertrag unterschrieben.

Jean-Paul Akono, der Kamerun 2000 in Sydney zu Olympia-Gold geführt hatte, übernimmt vorerst das Nationalteam. Nach der Niederlage in Praia hatten wütende Fans versucht, die Zentrale des kamerunischen Fußball-Verbandes zu stürmen. Bewaffnete Sicherheitskräfte verhinderten Übergriffe. Das Rückspiel gegen die Kapverden findet am 13. Oktober statt. Kamerun hatte schon den Afrika-Cup 2012 verpasst.

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