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Klos Bielefelds Garant - Trainerdebüts durchwachsen

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Klos Bielefelds Garant - Trainerdebüts durchwachsen

16.09.2012, 13:39 Uhr | dpa

Leipzig (dpa) - Wenn Fabian Klos trifft, gewinnt Bielefeld. Mit neun Toren führt er die Torschützenliste an und schielt in Richtung 2. Bundesliga. Die Trainerwechsel in Erfurt, Darmstadt, Aachen und Rostock zeigen unterschiedliche Wirkungen. Wiesbaden bleibt Remiskönig.

In der 70. Minute erhoben sich die 7402 Zuschauer in der Bielefelder SchücoArena und verabschiedeten Arminias Stürmerstar Fabian Klos mit einem großen Applaus. Der 24-Jährige hatte zuvor mit seinen Saisontoren acht und neun den 3:0-Sieg der Ostwestfalen gegen den SV Babelsberg 03 perfekt gemacht. "Für mich hätte es kaum besser laufen können. Ich hätte mich aber auch über ein 1:0 gefreut, ohne selber zu treffen", gab der Torschütze nach dem sechsten Bielefelder Saisonerfolg zu Protokoll.

Immer wenn der gebürtige Niedersachse in der 3. Fußball-Liga trifft, gewinnt die Arminia. Der Ex-Bundesligist ist nach neun Spieltagen auf dem besten Weg, um den Aufstieg in die 2. Bundesliga mitzukämpfen. Das ist auch das Ziel des Torjägers. "Ich kann ja nicht sagen, ich spiele in der 3. Liga, das ist alles, was ich erreichen will", meinte Klos. Trainer Stefan Krämer richtete seinen Blick nach dem Heimsieg bereits auf das Derby gegen Münster nächste Woche: "Ich hoffe, dass wir nun auch als Tabellenführer nach Münster fahren und dann natürlich auch als Spitzenreiter wieder heimkehren."

Derweil haben die Trainerwechsel bei Rot-Weiß Erfurt, SV Darmstadt 98, Alemannia Aachen und Hansa Rostock zu unterschiedlichen Resultaten geführt. Beim Ligadebüt von Alois Schwartz gewannen die Erfurter verdient mit 2:0 beim 1. FC Saarbrücken und feierten den zweiten Sieg in Serie. "Die Art und Weise des Sieges stimmt mich froh, auch wenn die Chancenverwertung etwas zu wünschen übrig ließ." Schwartz propagiert den Dortmunder Stil - offensive Verteidigung und schnelles Spiel nach vorn. Rostock schaffte beim ersten Spiel unter der Leitung von Marc Fascher am Sonntag einen 2:1-Erfolg beim 1. FC Heidenheim, der damit den Sprung zurück an die Tabellenspitze verpasste.

Darmstadt kämpfte sich nach einem 0:2-Rückstand beim Halleschen FC zurück und nahm schlussendlich einen Zähler vom Aufsteiger mit. "Der Punktgewinn war unheimlich wichtig für die Moral. Wir fahren als gefühlter Gewinner nach Hause", sagte der neue Coach Jürgen Seeberger nach seinem Debüt. Für René van Eck verlief der Einstand auf der Trainerbank bei Alemannia Aachen alles andere als optimal. 1:3 verlor der Zweitliga-Absteiger gegen die SpVgg Unterhaching, und das auch noch zu Hause. "Es darf nicht passieren, dass wir so leichtfertig Tore verschenken. Daran müssen wir jetzt arbeiten", meinte Eck.

Unterdessen ist der SV Wehen Wiesbaden der Remis-König. Das 0:0 bei Wacker Burghausen war bereits das dritte torlose Unentschieden der Hessen in dieser Spielzeit und das sechste Remis insgesamt.

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