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Hannover legt Protest gegen Huszti-Platzverweis ein

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Hannover protestiert - Podolski wird geadelt

17.09.2012, 16:32 Uhr | t-online.de, dpa, sid

Hannover legt Protest gegen Huszti-Platzverweis ein. Da hilft kein Protest: Schiedsrichter Aytekin greift nach der roten Karte. (Quelle: imago)

Da hilft kein Protest: Schiedsrichter Aytekin greift nach der roten Karte. (Quelle: imago)

Bundesligist Hannover 96 wehrt sich gegen den Platzverweis von Szabolcs Huszti. Der Club hat nach eigenen Angaben "form- und fristgerecht" beim DFB Einspruch gegen die Gelb-Rote Karte eingelegt. Der Mittelfeldspieler hatte nach seinem 3:2-Siegtor gegen Werder Bremen das Trikot ausgezogen und war auf den Zaun geklettert.

Schiedsrichter Deniz Aytekin zeigte ihm anschließend für jedes dieser Vergehen Gelb und stellte ihn damit vom Platz. Huszti selber wusste nicht, dass seine Art des Feierns laut Paragraf 12 des DFB-Regelwerks zwei Verwarnungen nach sich ziehen kann.

 (Quelle: t-online.de)

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DFB sperrt Jiracek

Der Hamburger Petr Jiracek ist nach seiner Roten Karte im Spiel bei Eintracht Frankfurt für zwei Spiele gesperrt worden. Das teilte der Deutsche Fußball-Bund mit. Das Sportgericht des Verbandes verurteilte den Tschechen wegen "rohen Spiels". Jiracek war bei der 2:3-Niederlage des HSV kurz vor der Pause von Schiedsrichter Wolfgang Stark des Feldes verwiesen worden, nachdem er den Frankfurter Verteidiger Anderson gefoult hatte.

Wenger lobt Podolski

Arsene Wenger hält laut der britischen Zeitung "The Sun" den FC Arsenal für einen ernsthaften Titel-Kandidaten in England. Bislang sind die Gunners mit zwei Siegen und zwei Unentschieden gut in die Saison gestartet und stehen derzeit mit acht Punkten auf dem dritten Tabellenplatz in der Premier League. Zwar habe man bisher gegen keinen Titelaspiranten gespielt, doch das Offensivspiel sei in dieser Saison variabler als die "Van-Persie-One-Man-Show" in der letzten Saison, so Gunners-Coach Wenger.

Neuzugang Lukas Podolski hält er dabei für das zentrale Element in der verbesserten Londoner Offensive. Bereits im März hatte Wenger den deutschen Nationalspieler geadelt und verkündet, dass man mit Podolski die englische Meisterschaft gewinnen könne. In den ersten vier Saisonspielen hat Podolski bereits zwei Tore erzielt und einen Treffer vorbereitet. Ihren letzten Titel gewannen die Gunners unter Wenger 2005 mit dem Gewinn des Englischen Pokals.

Brasiliens Fußball-Legende Pele sorgt sich um Selecao

Zwei Jahre vor der WM 2014 im eigenen Land sorgt sich Brasiliens Fußball-Legende Pele um die Selecao und bringt deshalb sogar einen Trainerwechsel ins Spiel. "Wir haben immer noch keine Mannschaft", kritisierte der 71-Jährige am Sonntagabend im Pay-TV-Sender "Sky". Zwar hätten alle großen europäischen Klubs brasilianische Spieler, aber Nationaltrainer Mario Menezes sei es noch nicht gelungen, ein Team zu formen.

"Er ist ein guter Trainer, aber er hat es noch nicht geschafft, eine Mannschaft aufzustellen, der man richtig vertrauen könnte", sagte Pele. Der ehemalige Stürmerstar hält deshalb eine Rückkehr des Weltmeistertrainers von 2002, Luiz Felipe Scolari, für möglich. "Es ist noch nicht klar, ob Scolari der Nachfolger von Menezes wird", erklärte der ehemalige Stürmer. Scolari hatte nach einer Niederlagenserie beim brasilianischen Traditionsclub Palmeiras Sao Paulo in der vergangenen Woche seinen Hut nehmen müssen.

Kuranyi mit Dynamo Moskau weiterhin Letzter

Ex-Nationalspieler Kevin Kuranyi bleibt mit dem elfmaligen russischen Meister Dynamo Moskau am Tabellenende der Premjer Liga. Die Hauptstädter verloren 0:1 (0:0) bei FK Rostow und kassierten damit bereits ihre siebte Niederlage im achten Ligaspiel. Das Tor des Tages erzielte Jan Holenda in der 62. Minute. Der ehemalige Stuttgarter Kuranyi spielte durch, zudem kamen die früheren Bundesliga-Profis Gordon Schildenfeld und Zvjezdan Misimovic bei Moskau zum Einsatz.

Toller Empfang für Del Piero in Sydney

Ausgestattet mit einem Schal seines neuen Vereins FC Sydney, schrieb Alessandro del Piero am Flughafen fleißig Autogramme. "Ich bin nicht hier, um meine Karriere zu beenden, sondern um eine neue anzufangen", sagte die 37-jährige Juve-Legende. Neuzugang del Piero gilt als größter Transfer in der Geschichte des australischen Fußballs. Der italienische Stürmer hatte Anfang September einen Zweijahresvertrag in Sydney unterschrieben und verdient pro Saison zwei Millionen Dollar.

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