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KSC-Präsidum wehrt sich gegen Vorwürfe

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KSC-Präsidum wehrt sich gegen Vorwürfe

19.09.2012, 16:40 Uhr | dpa

Karlsruhe (dpa) - Der Karlsruher SC wehrt sich gegen Vorwürfe aus den eigenen Reihen, wonach Präsident Ingo Wellenreuther nicht satzungsgerecht gehandelt habe.

In einer Presseerklärung betont das Präsidium des finanziell angeschlagenen Fußball-Drittligisten: "Satzungsverstöße durch das Präsidium liegen nicht vor. Dies wurde sowohl durch den Revisor als auch durch den Verwaltungsrat ausdrücklich festgestellt." Der Verein befinde sich "bereits seit längerer Zeit in einer schwierigen wirtschaftlichen Situation", aber nicht in einer "akuten wirtschaftlichen Notlage: Der KSC ist jederzeit zahlungsfähig".

Der Verwaltungsrat hatte Wellenreuther, als CDU-Politiker zugleich Kandidat für den Posten des Oberbürgermeisters in Karlsruhe, bei der Mitgliederversammlung am Montag scharf kritisiert. "Wir müssen feststellen, dass formal in einigen Fällen nicht satzungsgemäß gehandelt wurde", sagte der Vorsitzende des Kontrollgremiums, Thomas Munz. Zudem sei die Finanzlage des mit 3,8 Millionen Euro verschuldeten Traditionsclubs bedenklich. "Ohne das großzügige Engagement von privater Seite hätte der KSC keine Lizenz erhalten. Von einzelnen, großzügigen Geldgebern abhängig zu sein stellt für den Verein jedoch ein großes Risiko dar", warnte Munz.

Das KSC-Präsidium beklagte, dass die missverständlichen Äußerungen und die darauf beruhende Berichterstattung bei Sponsoren, Geschäfts- und Werbepartnern zu "erheblicher Verunsicherung" geführt habe.

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