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Trainerwechsel mit Effekt

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Trainerwechsel mit Effekt

23.09.2012, 11:19 Uhr | dpa

Leipzig (dpa) - Bei Alemannia Aachen liegen die Nerven blank. Nach der 0:1-Pleite beim SV Babelsberg 03, der zweiten unter dem neuen Trainer René van Eck, ließ sich Albert Streit im Kabinengang auf ein Wortgefecht mit Referee Arne Aarnink ein.

Die Konsequenz: Streit sah nach dem Abpfiff wegen Beleidigung Gelb-Rot, nachdem zuvor bereits Marcel Heller (85.) nach einer Tätlichkeit mit Rot vom Platz geflogen war. "Nach dem Spiel hat der Schiedsrichter wohl ein paar unschöne Dinge zu Albert gesagt. Albert hat reagiert und Rot gesehen. Wir können es nicht auflösen, es bleibt ein seltsamer Beigeschmack", kommentierte van Eck das Geschehen.

Für den Zweitliga-Absteiger ist in der 3. Fußball-Liga weiter Tristesse angesagt. Nur aufgrund der um einen Treffer besseren Tordifferenz steht die Alemannia nicht auf einem Abstiegsplatz. "Wir machen uns zur Zeit das Leben selber schwer. Wir müssen das Spiel abhaken und wieder neu von vorne beginnen", appellierte van Eck mit Blick auf das Duell am Dienstag gegen Preußen Münster an sein Team.

Am besten kehren die neuen Besen in Rostock und Darmstadt. An der Ostseeküste feierte der FC Hansa gegen Aufsteiger Hallescher FC einen 2:0-Heimsieg. Vor allem die mentale Arbeit des neuen Trainers Marc Fascher zeigt Wirkung. "Ich habe versucht, mit einer Gehirnwäsche im positiven Sinne, den Spielern wieder Selbstvertrauen zu geben. Das ist ganz gut gelungen", meinte Fascher. Darmstadt hatte im ersten Spiel unter Jürgen Seeberger beim HFC 2:2 gespielt und gewann diesmal zu Hause gegen den VfB Stuttgart II mit 3:1. "Das war Balsam für unsere Seele", bekannte Seeberger.

In Erfurt sprach der neue Coach Alois Schwartz nach dem 1:1 des FC Rot-Weiß gegen Kickers Offenbach von einem "gerechten Resultat". Mit dem Remis fielen die Thüringer zwar wieder auf Abstiegsrang 19 zurück, sind aber nun schon vier Partien ungeschlagen, zwei davon unter dem neuen Trainer.

Derweil bewahrte sich bei Arminia Bielefeld eines: Wenn Torjäger Fabian Klos nicht trifft, gewinnen die Ostwestfalen auch nicht. Im 73. Derby gegen Preußen Münster hieß es Ende: Klos null, Münster 4 - 4:0 deklassierten die Hausherren die Arminia, und das Preußenstadion bebte. Bielefelds Coach Stefan Krämer bat nach Verlust der Tabellenführung die Anhänger um Nachsicht: "Ich würde mir wünschen, dass die Fans in erster Linie auf mich sauer sind und nicht auf die Mannschaft. Denn offenbar hat meine Halbzeitansprache nicht gefruchtet."

Durch die herbe Schlappe büßte Bielefeld die Tabellenführung ein. Die übernahm die SpVgg Unterhaching durch ein dramatisches 4:3 gegen die zweiten Mannschaft von Borussia Dortmund. Der Siegtreffer durch Yasin Yilmaz fiel erst in der Schlussminute.

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