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Mertesacker gegen Ibrahimovic: "Gibt nicht nur Zlatan"

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Mertesacker gegen Ibrahimovic: "Gibt nicht nur Zlatan"

15.10.2012, 11:04 Uhr | dpa

Mertesacker gegen Ibrahimovic: "Gibt nicht nur Zlatan". Per Mertesacker weiß sich im Kopfballduell gegen Schwedens Zlatan Ibrahimovic zu behaupten.

Per Mertesacker weiß sich im Kopfballduell gegen Schwedens Zlatan Ibrahimovic zu behaupten. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Die EM erlebte Per Mertesacker aus ungewohnter Perspektive von der Ersatzbank. Nun ist die "Abwehrlatte" in Länderspielen zurück auf dem Platz. Gegen Schweden ist für ihn eine Hauptrolle vorgesehen: Der Arsenal-Profi soll Starstürmer Zlatan Ibrahimovic stoppen.

Merteacker liebt inzwischen die Großstadt - und er ist Sportfan. In London fährt der Fußball-Nationalspieler schon mal mit der U-Bahn, bei den Olympischen Spielen bejubelte er die Beachvolleyballer. In diesen Tagen nutzte der Ex-Hannoveraner in Berlin die Gelegenheit, ganz entspannt in einem ALBA-Trikot ein Basketball-Bundesligaspiel zu verfolgen.

Doch sein Hauptauftrag in der deutschen Hauptstadt ist ein anderer: Mertesacker soll Ibrahimovic an die Kette legen. "Wir müssen aufpassen. Zlatan ist einer der besten Stürmer überhaupt", sagte der 28-Jährige.

Doch auf das Duell Mertesacker kontra Ibrahimovic will der Arsenal-Verteidiger selbst das WM-Qualifikationsmatch am Dienstag nicht reduzieren. "Schweden hat nicht nur Zlatan. Sie haben ein gutes Mittelfeld und können in jedem Moment treffen", warnte Mertesacker vor dem Hauptkonkurrenten um das direkte WM-Ticket nach Brasilien 2014. "Sie haben einige Spieler, die ihr Niveau international schon bewiesen haben. Wenn wir sie unterschätzen, wird es gefährlich. Aber diesen Fehler werden wir nicht machen", versicherte der 83-malige Nationalspieler.

Dass der 1,98 Meter große Abwehrmann, der schon seit 2004 in der DFB-Elf dabei ist, nicht schon näher am "Club der Hunderter" ist, liegt mit an der ersten Hälfte dieses Jahres. Erst plagte ihn eine langwierige Verletzung, dann verlor er seinen Stammplatz im Team von Bundestrainer Joachim Löw und erlebte die EM in diesem Sommer nur als Reservist. Jetzt ist "Merte" zurück, weil der Dortmunder Mats Hummels verletzt ist. Und weil er sich selbst beim FC Arsenal in England als Stammspieler wieder in sehr guter Form präsentiert. "Viele Kleinigkeiten" habe er beim Londoner Premier-League-Club verbessert, benannte Mertesacker als Grund dafür, dass es bei ihm wieder läuft.

Nun also gegen Ibrahimovic. Er allein werde das nicht lösen können, betonte Mertesacker, "weil die Verteidiger im Zeitalter der Viererkette weniger auf einzelne Spieler achten". Auch der schwedische Topstürmer müsse im Kollektiv gestoppt werden, vor allem mit seinem Nebenmann Holger Badstuber wird er sich gut ergänzen und abstimmen müssen. "Es ist ja nicht mehr so, dass man 90 Minuten lang nur einem Gegenspieler zugeordnet ist", erläuterte der Wahl-Londoner. Dennoch wird es im Olympiastadion besonders auf Mertesacker ankommen.

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