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Bundesinnenminister Friedrich: Profi-Klubs nehmen Fußball-Gewalt nicht ernst.

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Bundesinnenminister Friedrich nimmt Vereine in die Verantwortung

10.12.2012, 11:09 Uhr | dpa

Bundesinnenminister Friedrich: Profi-Klubs nehmen Fußball-Gewalt nicht ernst.. Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) setzt Profi-Vereine vor DFL-Sitzung unter Druck. (Quelle: imago/Sven Simon)

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) setzt Profi-Vereine vor DFL-Sitzung unter Druck. (Quelle: Sven Simon/imago)

Bundesinnenminister Hans-Peter Friedrich (CSU) hat zwei Tage vor der Abstimmung über das umstrittene Sicherheitskonzept den Druck auf die Profiklubs erhöht. "Das Problem ist, dass einige Vereine das Thema nicht ernst nehmen. Sie haben eine Verantwortung, für die Sicherheit der Zuschauer im Stadion zu sorgen. Es kann nicht sein, dass einige Vereine sagen: Gewalt im Fußball? Nie gehört!", sagte Friedrich "Sport Bild Plus".

Der Minister forderte die 36 Erst- und Zweitligisten erneut auf, bei der Vollversammlung der Deutschen Fußball Liga für das DFL-Sicherheitskonzept zu stimmen. Die Profiklubs entscheiden in Frankfurt am Main über das 37-seitige Papier mit den 16 Anträgen. Der designierte DFL-Geschäftsführer Andreas Rettig geht fest davon aus, dass es bei der DFL-Sitzung verabschiedet wird.

HSV-Boss will Abstimmung verschieben

Der HSV-Vorstandsvorsitzende Carl-Edgar Jarchow kündigte an, für einen Aufschub der Abstimmung zu plädieren. "Ich werde dafür stimmen, dass wir am Mittwoch nicht abstimmen, sondern dass wir diese Fragen diskutieren und dann auf der ersten Mitgliederversammlung im neuen Jahr abstimmen", sagte der 57-Jährige im "NDR Sportclub" und betonte: "Ich finde es übereilt. Ich bin der Meinung, dass wir diesen Zeitdruck, der dort aufgebaut wird, nicht haben."

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