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3. Liga: Osnabrück überrascht den Coach, Darmstadt entlässt seinen

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Osnabrück überrascht, doch der Trainer ist sauer

17.12.2012, 15:20 Uhr | dpa

Osnabrück (dpa) - 47 Punkte und 13 ungeschlagene Partien in Serie: Das ist die beeindruckende Bilanz des VfL Osnabrück. Der Spitzenreiter der 3. Fußball-Liga steht verdient ganz oben, denn er gab trotz eines kleinen Hängers nach dem geglückten Saisonstart den Takt vor.

Die Elf von Claus-Dieter Wollitz geht nun mit vier Punkten Vorsprung auf den Karlsruher SC in die Winterpause, die aber unruhig werden könnte. Eine "positive Überraschung" erklärte Wollitz im Rückblick auf den Beginn der Serie und ergänzte: "Dass die Mannschaft so schnell zusammen harmoniert, war überhaupt nicht abzusehen". Die Gründe sieht der Coach im guten Klima: "Die Mannschaft gönnt sich gegenseitig den Erfolg."

Wollitz ist aber auch sauer. "Wenn ich das gewusst hätte, hätte ich nicht angenommen", hatte der Trainer schon vor mehreren Tagen dem "NDR" angesichts den großen wirtschaftlichen Problemen des Clubs gesagt. Die Insolvenz drohte, nur dank der erst vor einer Woche geklärten Unterstützung der Stadt geht es weiter.

Nach einer Unterredung mit dem neuen Präsidenten Christian Kröger sagte der Coach nun der "Neuen Osnabrücker Zeitung" (Montag): "Das Gespräch war okay, aber letztlich sind meine Wünsche nicht erfüllt worden. Ich hatte erwartet, dass man mir entgegenkommt." Nähere Angaben machte Wollitz nicht.

In einem Interview mit dem TV-Sender "os1.tv" forderte der Trainer, dass der Verein die Grundlagen für bessere Perspektiven im Fall eines Aufstiegs schaffen müsse. "Es kann nicht so sein, dass wir dann wieder einen Rucksack mit in die Saison nehmen", sagte Wollitz.

Ein weiterer Aufstiegskandidat ist neben den Osnabrückern der Karlsruher SC. Im Gegensatz zu Osnabrück präsentierte sich der Zweitliga-Absteiger zunächst schlecht, legte dann aber bis zum 22. Spieltag eine furiose Aufholjagd hin und ist mit 43 Punkten Tabellenzweiter, dicht gefolgt von Preußen Münster. Die Westfalen können ebenfalls 43 Punkte verbuchen. Bereits acht Punkte hinter dem VfL liegt der westfälische Nachbar Arminia Bielefeld.

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