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Unmittelbar vor dem Afrika-Cup regiert das Chaos beim Kongo

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Unmittelbar vor dem Afrika-Cup regiert das Chaos beim Kongo

18.01.2013, 17:58 Uhr | sid

Unmittelbar vor dem Afrika-Cup regiert das Chaos beim Kongo. Cedric Makiadi im Dress des SC Freiburg. (Quelle: imago/pmk)

Cedric Makiadi im Dress des SC Freiburg. (Quelle: pmk/imago)

Kurz vor dem Start des Afrika-Cups regiert bei der Nationalmannschaft der Demokratischen Republik Kongo das Chaos. Wegen ausbleibender Bonuszahlungen an Teile der Mannschaft verweigerten die Spieler am zweiten Tag nacheinander das Training.

Bereits in der Turniervorbereitung war es zu einem Streik gekommen. "Wir haben nichts als Probleme in der Vorbereitung", sagte Assistenztrainer Sebastien Migne. "Wir fühlen uns was die Boni und Zuschüsse angeht von der kongolesischen Regierung alleingelassen."

Trainer schickt Kündigungsschreiben

Wegen des Durcheinanders hatte zuletzt sogar Trainer Claude Le Roy, der 1988 den Afrika-Cup mit Kamerun gewonnen hatte, ein Kündigungsschreiben an den kongolesischen Fußball-Verband geschrieben. Dies sei allerdings in der Hitze des Gefechts geschehen, sagte Migne. Der Kongo um den Freiburger Cedric Makiadi startet gegen Ghana in den Afrika-Cup.

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