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Deutsche Rivalen Schweden und Österreich patzen

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Deutsche Rivalen Schweden und Österreich patzen

07.02.2013, 13:38 Uhr | dpa

Deutsche Rivalen Schweden und Österreich patzen. Dem Schweden Zlatan Ibrahimovic (r) gelang gegen Argentinien kein Tor.

Dem Schweden Zlatan Ibrahimovic (r) gelang gegen Argentinien kein Tor. (Quelle: dpa)

Hamburg (dpa) - Nicht immer schießt Tausendsassa Zlatan Ibrahimovic Jahrhunderttore. Manchmal geht gar nichts. Bei der Länderspielniederlage gegen Argentinien (2:3) ging der schwedische Topstürmer in Diensten von Paris St. Germain leer aus.

Auch andere Gruppengegner der deutschen Nationalmannschaft in der WM-Qualifikation testeten am Mittwoch ihre Form. Österreich verlor in Wales, Kasachstan gewann in Moldau, und Irland setzte sich zu Hause gegen Polen durch.

Die Tre Kronors (7 Punkte/3 Spiele) sind Tabellenführer Deutschland (10/4) in Gruppe C auf die Pelle gerückt. Ihr Härtetest gegen Argentinien ging mit 2:3 daneben. Vor allem in der ersten Halbzeit gaben die Argentinier den Ton an, "zlatinierten" gewissermaßen. Da bekamen die Skandinavier Probleme. Ein Eigentor von Mikael Lustig (3. Minute) leitete den Sieg der Südamerikaner um Weltfußballer Lionel Messi ein. Jonas Olsson erzielte das zwischenzeitliche 1:1, erst kurz vor Abpfiff konnte Rasmus Elm auf 2:3 verkürzen. Noch läuft das schwedische Umkehrspiel nicht wie erhofft. Am 22. März erwarten die Skandinavier Irland.

Nach dem 1:2 in Wales sind die Österreicher deprimiert. "Wir haben es in der ersten Hälfte vergeigt", jammerte Kapitän Marc Janko, der den einzigen Austria-Treffer erzielte. "Wir dürfen nicht immer nur sagen, dass wir gut sind, wir müssen auch einmal gewinnen", meinte Marko Arnautovic von Werder Bremen. Insbesondere bei der Chancenverwertung sündigten die Österreicher. In der WM-Qualifikation müssen sie eine Schippe drauflegen. Am 22. März erwartet der Tabellenvierte (4 Punkte/3 Spiele) die punktlosen Kicker von den Färöer, vier Tage später geht es nach Irland. "Da geht es um die Wurst", sagte Arnautovic.

Für die Iren, mit sieben Punkten aus drei Spielen bestens im WM-Geschäft, ist das 2:0 gegen Polen Bestätigung ihres Kurses. Trainer Giovanni Trapattoni verjüngte die Mannschaft, weil einige Stammspieler wegen Verletzung fehlten. Nun ist er begeistert: "Wir haben jetzt drei oder vier Optionen im Kader." Dem 73-Jährigen entging aber auch nicht, dass Polen in der ersten Hälfte das überlegene Team war. Abwehrspieler Ciaran Clark und Mittelfeldakteur Wesley Hoolahan trafen. "Das Ergebnis gibt uns Zuversicht", sagte Trapattoni, der am 22. März mit den Iren nach Schweden muss und vier Tage später Österreich erwartet.

Mit Gastgeber Moldau hatte die Nationalmannschaft Kasachstans keine Mühe. Viktor Dmitrenko und zweimal Bauirschan Dscholtschiew sicherten mit ihren Toren den verdienten Sieg der Kasachen. In der WM-Qualifikation weht allerdings ein anderer Wind. Bislang hat das Team des tschechischen Trainers Miroslav Beranek erst einen Punkt in vier Partien erkämpft. Und am 22. März kommt Deutschland ...

Die Kicker von den Nordatlantik-Inseln, die nach drei Spielen in der Gruppe C noch ohne Punktgewinn dastehen, waren am Mittwoch nicht im Testspieleinsatz.

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