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Keine Punkte, keine Tore: Rostocks Talfahrt hält an

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Keine Punkte, keine Tore: Rostocks Talfahrt hält an

03.03.2013, 11:03 Uhr | dpa

Rostock (dpa) - Derzeit scheinen sich alle guten Geister gegen Hansa Rostock verschworen zu haben. "Unglücklicher kann es nicht laufen. Im Moment kommt alles zusammen", haderte Mittelfeldspieler Leonhard Haas nach der 0:2 (0:1)-Heimniederlage gegen den 1. FC Heidenheim.

Neun sieglose Spiele in Folge, nur ein Pünktchen von 27 möglichen haben den vor der Saison selbst ernannten Aufstiegskandidaten an den Rand der Abstiegszone der 3. Fußball-Liga fallen lassen.

Haas hatte seinen Anteil daran mit einem so schönen Tor, wie es der im Spätsommer verpflichtete Mittelfeldspieler für Hansa noch nicht erzielt hat. Allerdings landete sein Kopfball nach einer Ecke von Heidenheims Marc Schnatterer im eigenen Netz (38.). Im gegnerischen hat der Blondschopf in der Liga für Hansa noch nicht eingenetzt. "Der Treffer passte so richtig ins Bild unserer aktuellen Situation. Ein Eigentor hatten wir bisher noch nicht, und nun ist uns auch das noch passiert. Das war schon sehr bitter", befand Trainer Marc Fascher völlig frustiert.

Bis dahin hatten der Coach und die 7700 Zuschauer auf dem Restrasen der DKB-Arena einen durchaus ansehnlichen Auftritt ihrer erneut umformierten Mannschaft, in der Johannes Brinkies anstelle von U20-Nationalspieler Kevin Müller im Tor stand, gesehen. Und auch Chancen, aber die wurden wie so oft in der jüngsten Vergangenheit größtenteils kläglich vergeben. Magere vier Tore haben die Hanseaten seit dem letzten Sieg am 3. November 2012 gegen den 1. FC Saarbrücken geschossen, aber 17 kassiert.

Den vorerst letzten markierte Heidenheims Torjäger Michael Thurk, in dem er Rostocks Routinier Matthias Holst im Strafraum narrte und auch Brinkies keine Chance ließ. Das Szenario ließ auch die letzte Alarmglocke im Hansaland läuten. Fascher demonstriert aber dennoch Gelassenheit, wenigstens gibt er sie vor: "Durch die Niederlage geht die Welt nicht unter, da wir gegen ein Spitzenteam verloren haben."

Kapitän Sebastian Pelzer ist auch kein Freund von Panikmache. Aber der Ernst der Lage ist auch dem mit Auf- und Abstiegswassern gewaschenen Profi bewusst. "Wir müssen zusehen, dass wir punkten, so schnell es geht", lautet seine klare Ansage. Los gehen soll es Mittwochabend an gleicher Stelle gegen Burghausen. Und das ist keine Spitzenmannschaft.

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