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Kaum Hoffnung für Schmidtgal und Co.

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Kaum Hoffnung für Schmidtgal und Co.

24.03.2013, 10:40 Uhr | dpa

Kaum Hoffnung für Schmidtgal und Co.. Heinrich Schmidtgal wird von Philipp Lahm zur Seitenlinie abgedrängt.

Heinrich Schmidtgal wird von Philipp Lahm zur Seitenlinie abgedrängt. (Quelle: dpa)

Astana (dpa) - Wenn Heinrich Schmidtgal mit Kasachstans wackeren Fußball-Kämpfern am Montag in seiner fränkischen Heimat einschwebt, hat der Bundesliga-Profi der SpVgg Greuther Fürth nur wenig Grund zum Optimismus.

"Wir wollen in Nürnberg ein vernünftiges Spiel abliefern", sagte der Bundesligaprofi von der SpVgg Greuther Fürth nach dem deutlichen 0:3 im ersten WM-Qualifikationsspiel gegen Deutschland am Freitag in Astana. "Wir werden im Rückspiel versuchen zu kontern." Mehr geht für den Weltranglisten-139. gegen Mesut Özil und Co. auch einfach nicht.

An eine Sensation glauben die Kasachen selber nicht. Und doch herrscht nach dem Mitternachtsball von Astana in dem sportverrückten Riesenland hinter dem Ural eine neue Fußball-Begeisterung. "Das war ein Fußballfest, eine Weltklasse-Atmosphäre", schwärmte Trainer Miroslav Beranek. Auch Schmidtgal war berauscht von der Atmosphäre in der überdachten Arena. "Eigentlich unglaublich, es war 24 Uhr in der Nacht und eine außergewöhnliche Stimmung", sagte der Mittelfeldmann. So etwas habe er noch nie erlebt. "Wir hätten unseren Fans gerne ein Tor geschenkt."

Die vom ehrgeizigen Verband einst vollmundig als Ziel postulierte erstmalige WM-Qualifikation ist bei nur einem Punkt aus fünf Spielen in der Gruppe C schon lange passé. Aber Beranek sieht einen Trend nach oben. "Wir wollen und werden aus jedem Spiel unsere Erfahrung mitnehmen", sagte er vor der anstrengenden Dienstreise mit Langstreckenflug und fünf Stunden Zeitverschiebung nach Deutschland.

Die Aufregung nach der Forderung von Joachim Löw nach einer Vor-Qualifikation mit Ländern wie San Marino oder Andorra und eben Kasachstan hatte sich in Astana auch nach der Partie nicht gelegt.

Dem DFB-Team möglichst lange Widerstand leisten ist nun Beraneks Ziel für die Partie am Dienstag. Dabei setzt er auf Schmidtgals Tempo auf der linken Außenbahn. Konstantin Engel vom Zweitligisten Energie Cottbus ist nach seiner Verletzungspause noch nicht so weit: "Er hat seitdem nur ein paar Spiele in der zweiten Bundesliga gemacht. Das Verständnis in der Viererkette war mit ihm noch nicht so gut."

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