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Löw vor USA-Puzzle: Abgrenzung zur U 21

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Löw vor USA-Puzzle: Abgrenzung zur U 21

10.05.2013, 14:03 Uhr | dpa

Löw vor USA-Puzzle: Abgrenzung zur U 21. André Schürrle hat den Sprung in die Löw-Auswahl bereits vollzogen.

André Schürrle hat den Sprung in die Löw-Auswahl bereits vollzogen. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Zumindest die Jungstars Julian Draxler und André Schürrle bleiben im arg dezimierten Reisekader von Joachim Löw für die anstehende US-Länderspielreise.

Darüber haben sich laut Informationen des Fachblattes "kicker" der Bundestrainer und U 21-Coach Rainer Adrion nochmals verständigt.

Neben dem Schalker Juwel Draxler und dem Leverkusener Schürrle wäre auch Gladbachs Torwart Marc-André ter Stegen noch bei der U 21-Europameisterschaft vom 5. bis 18. Juni in Israel spielberechtigt. Doch der DFB stuft alle drei genau wie die derzeit verletzten Mario Götze (Dortmund) und Toni Kroos (FC Bayern) sowie Ilkay Gündogan (Dortmund) als etablierte A-Nationalspieler ein.

Auf der anderen Seite wird Bundestrainer Löw trotz der komplizierten Personallage für die Testspiele am 29. Mai in Boca Raton gegen Ecuador und am 2. Juni in Washington gegen das US-Team von Jürgen Klinsmann auf Akteure wie Lewis Holtby (Tottenham Hotspur), Sebastian Jung, Sebastian Rode (beide Eintracht Frankfurt) und Patrick Herrmann (Mönchengladbach) verzichten. Die sind zwar in Löws erweitertem Kader für die WM 2014, zugleich aber Stammkräfte in der Nachwuchs-Auswahl, die mit großen Zielen zur EM reist.

"Mit Rainer Adrion ist vereinbart, dass wir keinen von den Spielern zur Nationalmannschaft holen, die mitverantwortlich waren für die EM-Qualifikation", hatte Löw erklärt. "Wir haben mit Spielern wie Höwedes, Khedira, Hummels, Boateng und Özil gute Erfahrungen gemacht", ergänzte der Bundestrainer. Die waren alle 2008 beim EM-Gewinn der U 21 dabei - und wurden danach zu Stützen des A-Teams.

Da 17 etablierte Nationalspieler wegen des deutschen Champions-League-Endspiels Bayern kontra BVB sowie anderer Verpflichtungen mit ihren Clubs für die USA-Tournee nicht eingeplant werden können, muss Löw mehr denn je in seiner inzwischen fast siebenjährigen Amtszeit improvisieren. "Wir wollen einfach gewährleisten, dass die Spieler Anfang Juni in Urlaub gehen können, da sie unheimlich belastet sind", hatte Löw den Reisetermin noch vor der offiziellen Abstellfrist des Weltverbandes FIFA für die beiden letzten Länderspiele der Saison begründet.

Das kommende Wochenende will der Bundestrainer nochmals nutzen, um Nachrückekandidaten - vom Freiburger Max Kruse über die Leverkusener Philipp Wollscheid und Sidney Sam bis zu dem Mainzer Nicolai Müller und dem Bremer Nils Petersen - zu analysieren. Dann wollen sich die DFB-Verantwortlichen abschließend zusammentelefonieren und am kommenden Donnerstag in Frankfurt (Main) auf einer gemeinsamen Pressekonferenz das EM-Aufgebot der U 21 und den US-Reisekader des A-Teams bekanntgeben.

Die Option, dass Spieler von Borussia Dortmund nach dem Finale in der Königsklasse zumindest noch zum zweiten Spiel gegen die USA nachreisen, ist zwar noch nicht offiziell vom Tisch. Doch die Bedenken sind sowohl beim BVB als auch beim Verband sehr groß.

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