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Die DFB-Spieler in der Einzelkritik

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Die DFB-Spieler in der Einzelkritik

29.05.2013, 22:42 Uhr | dpa

Die DFB-Spieler in der Einzelkritik. DFB-Keeper René Adler gibt seinen Mitspielern Anweisungen.

DFB-Keeper René Adler gibt seinen Mitspielern Anweisungen. (Quelle: dpa)

Adler: Bis zum 4:0 Zuschauer - dann wichtiger Rückhalt. Im Glück beim Lattenschuss (30.), stark gegen Valencia (51.) und immer wieder gegen Montero. Beim Freistoßtor Opfer der eigenen Mauer (84.).

Höwedes: Der Schalke-Kapitän hatte mit Montero erhebliche Mühe. Nicht nur bei dessen Lattenschuss zu zögerlich (30.). Innen besser als rechts.

Mertesacker: Erfolgreiches Kapitäns-Debüt für den Abwehrchef. Stand oft richtig, blockte Bälle. Alle Löcher konnte er nicht stopfen.

Westermann: Im ersten Länderspiel seit November 2010 mit Licht und Schatten. Caicedo versetzte ihn (33.), eine große Rettungstat (63.).

Jansen: Gelungenes Startelf-Comeback nach fast drei Jahren. Sehr aufmerksam, klärte häufig, leitete das 3:0 ein. Ist wieder dran.

Lars Bender: Großer Aktivposten. Sehr präsent, resolut im Zweikampf und effektiv vorm Tor: Erster Doppelpack im 13. Spiel. Klasse.

Neustädter: Fiel an der Seite von Bender deutlich ab. Der Schalker eroberte einige Bälle, verlor aber etliche. Im Antritt zu langsam.

Sam: Der Neuling sorgte immer für Schwung. Flink, dribbelstark, gab die Vorlage zum 2:0. Ein Linksfuß auf rechts als neue Variante.

Draxler: Nationalelf-Spielmacher mit 19 Jahren. Kurbelte das Spiel an, meist zu schnell und technisch zu gut für seine Gegenspieler.

Podolski: Was für eine Antwort auf die Bierhoff-Kritik: Blitztor nach neun Sekunden, achter Doppelpack im 109. Länderspiel. Eine Ansage!

Kruse: Schwungvoller Beginn als Spitze. Der Noch-Freiburger legte Podolski das 3:0 auf. Ein schlimmer Fehlpass (43.). Fiel später ab.

Hunt: Kam nach einer Stunde für Draxler. Der Bremer fand keine Bindung, zweikampfschach, null Offensivakzente. Keine Empfehlung.

Reinartz : Kam als frische Kraft für Neustädter (66.) ins defensive Mittelfeld. Hielt im Zweikampf dagegen, aber oft hölzern.

Schü rrle: Nach Infekt fehlte dem Leverkusener nach der Einwechslung (70.) die gewohnte Dynamik. Keine Hilfe unter Druck.

Aogo: Der Hamburger kam für den nachlassenden Kruse. Ging auf den linken Flügel. Musste vor allem nach hinten arbeiten.

Müller: Mit einem Kurzeinsatz belohnt für den Trainingsfleiß. Der Mainzer Neuling sicherte mit den Sieg.

Wollscheid: In der Nachspielzeit kam er noch zum Länderspieldebüt. Köpfte einen Ball aus der Gefahrenzone, schmiss sich rein.

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