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U21-EM 2013: Rainer Adrion bleibt trotz Auftaktpleite zuversichtlich

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"Leistungsdruck hat zu einer Lähmung geführt"

07.06.2013, 13:03 Uhr | dpa, t-online.de

U21-EM 2013: Rainer Adrion bleibt trotz Auftaktpleite zuversichtlich. Die deutsche U21 muss sich bei der EM in Israel steigern.  (Quelle: dpa)

Die deutsche U21 muss sich bei der EM in Israel steigern. (Quelle: dpa)

Der Stachel sitzt tief bei der deutschen U21-Nationalmannschaft. Nach der bitteren 2:3-Auftaktpleite gegen die Niederlande beginnt im DFB-Team die Aufarbeitung. Besonders die Vorstellung im ersten Abschnitt wurmte Rainer Adrion. "Wir sind schwer ins Spiel reingekommen. Die Mannschaft wirkte nicht spritzig, nicht emotional - so wir uns das vorgenommen hatten", sagte der Trainer. In der Pause habe sich das Team vorgenommen, völlig anders aufzutreten und das auch umgesetzt. "Dann haben wir ein begeisterndes Spiel abgeliefert und eine tolle Moral gezeigt und auch Dinge umgesetzt, die wir uns von Anfang an vorgenommen hatten."

Ratlos zeigte sich Adrion nicht und nannte die wahrscheinlichen Gründe für die schwache Leistung vor dem Wechsel. "Wir hatten uns sehr viel vorgenommen. Da entsteht natürlich für jeden Spieler ein Leistungsdruck. Wir haben ja auch unerfahrene Spieler dabei, die nicht international spielen. Von daher beeindruckt den einen oder anderen Spieler dieses Ereignis schon. Wir wussten ja auch, dass die Niederländer eine starke Mannschaft haben. Das alles hat zu einer gewissen Lähmung geführt. Keiner war frei."

Mit Zuversicht gegen Spanien

Adrion will nun mit dem Rückenwind der Leistungssteigerung in das Spiel gegen Favorit Spanien gehen. "Man hat schon nach dem Spiel diese Jetzt-erst-recht-Stimmung aufgrund der zweiten Halbzeit gespürt. Wir wollen den Lerneffekt ausnutzen. Mit diesem Mut müssen wir auch gegen Spanien auftreten. Diese zweite Halbzeit gibt trotz der unglücklichen Niederlage Zuversicht. Positiv ist, dass die Mannschaft lebt und dass sie fightet", sagte der Trainer.

Gegen die Niederlande hatte auch Keeper Bernd Leno nicht seinen besten Tag und sah bei zwei von drei Gegentreffern nicht gut aus. Um seinen Platz muss der Leverkusener aber nicht fürchten. "Leno hat in vielen Situationen sehr gut reagiert und uns das eine oder andere Mal gerettet. Beim zweiten Tor sieht er vielleicht ein bisschen unglücklich aus. Er ist selbstkritisch genug, dass er sich damit auseinandersetzen kann. Im Tor wird es gegen Spanien keine Veränderung geben", sagte Adrion.

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