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Keine Aufstiegspflicht für RB Leipzig

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Keine Aufstiegspflicht für RB Leipzig

17.07.2013, 22:25 Uhr | dpa

Leipzig (dpa) - Drittliga-Aufsteiger RasenBallsport Leipzig ist in der neuen Spielklasse nicht zum Durchmarsch verdammt. Zwei Tage vor Saisonbeginn hat Investor Dietrich Mateschitz den Neuling von der sofortigen Aufstiegspflicht befreit.

In einem Interview der "Leipziger Volkszeitung" sagte der Großaktionär des Getränkeherstellers Red Bull dem Verein Geduld zu. "Dem Club muss man Zeit zum Wachsen geben, dazu gehören auch Konsolidierungsphasen", erklärte der Österreicher.

Dazu passt die Personalie Alexander Zorniger. Der 45-jährige Schwabe geht als erster Trainer bei RB Leipzig in seine zweite Saison. Zudem bestätigte der Verein am Mittwoch, dass sich der Vertrag mit dem Trainer durch den Aufstieg automatisch um ein Jahr bis zum Sommer 2015 verlängert hat.

"Egal, wie man zu uns steht, wir sind der attraktivste Aufsteiger der letzten Jahre", sagte Zorniger vor dem Saisonstart am Freitag beim Halleschen FC. "Die dritte Liga soll für uns eine Durchgangsstation sein", betonte Geschäftsführer Ulrich Wolter, "aber nicht zwingend sofort." Der Club hatte ursprünglich als Ziel ausgegeben, 2017 in der Bundesliga spielen zu wollen, war aber bereits zweimal am Aufstieg aus der Regionalliga gescheitert.

"Es geht nicht um einen Wettlauf, mit möglichst vielen Söldnern möglichst rasch in die Bundesliga zu kommen, sondern es geht um eine gesunde Entwicklung und gesundes Wachstum. Und das mit möglichst vielen eigenen Spielern", sagte nun Mateschitz.

Am Freitag erwartet den Aufsteiger beim Drittliga-Debüt beim Halleschen FC ein alter Bekannter aus Regionalligazeiten, dessen Fan-Szene sich deutlich gegen RB positioniert hat. "Wir können uns auf diese Stimmung einstellen, aber sie nicht ausblenden", sagte Kapitän Daniel Frahn, "ich will es auch gar nicht ausblenden, weil es mich eher motiviert."

Die Partie war innerhalb von zwei Stunden ausverkauft, einige Tausend Unterstützer begleiten RB ins benachbarte Sachsen-Anhalt. Zumindest in dieser Partie ist Leipzig, das sich für mehr als eine Million Euro mit jungen, talentierten Spielern verstärkt hat, favorisiert.

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