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3. Liga: Krawalle nach RB-Leipzig-Gastspiel in Halle

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Ausschreitungen nach RB-Leipzig-Gastspiel in Halle

20.07.2013, 10:15 Uhr | dpa, sid

3. Liga: Krawalle nach RB-Leipzig-Gastspiel in Halle. Daniel Ziebig vom Halleschen FC ist vor Leipzigs Yussuf Poulsen (li.) am Ball. (Quelle: dpa)

Daniel Ziebig vom Halleschen FC ist vor Leipzigs Yussuf Poulsen (li.) am Ball. (Quelle: dpa)

Nach dem Dritt-Liga-Spiel zwischen dem Halleschen FC und RasenBallsport Leipzig ist es zu Ausschreitungen vor dem Stadion gekommen. Wie die Polizei nach Einsatzende in Halle mitteilte, wurden dabei mindestens vier Beamte leicht verletzt, drei Anhänger des Halleschen FC wurden festgenommen.

Rund 500 Einsatzkräfte aus Sachsen-Anhalt und Thüringen trennten nach dem Ende des Spiels die aus dem Stadion strömenden Fangruppen. Eine noch unbekannte Anzahl von Anhängern des Halleschen FC versuchte daraufhin zu den Leipziger Fans durchzubrechen und attackierten die Polizisten mit Böllern, Steinen und Flaschen. Auch den Leipziger Mannschaftsbus bewarfen einige Randalierer mit Flaschen.

Polizei stuft die Partie als Risiko-Spiel ein

Die Polizei ermittelt nun in mehreren Fällen wegen Landfriedensbruch, Sachbeschädigung und Körperverletzung. Der Deutsche Fußball-Bund (DFB) hatte die Begegnung als Risiko-Spiel eingestuft. Im Stadion blieb es ruhig. RB Leipzig gewann das erste Saisonspiel der Dritten Liga vor 14.022 Zuschauern im ausverkauften Erdgas-Sportpark mit 1:0. Daniel Frahn (23. Minute) erzielte den Siegtreffer für die Mannschaft von Trainer Alexander Zorniger.

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Lindenhahn und Merkel vergeben beste Chancen

In der ausverkauften Arena in Halle starteten beide Mannschaften nervös, ehe Leipzigs Kapitän Frahn nach Vorlage von Dominik Kaiser mit einem Traumtor aus zehn Metern für den Treffer des Tages sorgte.

Die zunächst offensivschwachen Hallenser hatten Leipzig bis zur Halbzeit nur wenig entgegenzusetzen, trotzdem gelang es RasenBallsport nicht, deutlicher in Führung zu gehen. Nach dem Seitenwechsel nahm das Spiel an Fahrt auf. Die deutlich verbesserten Hallenser vergaben durch Toni Lindenhahn (50.) und Pierre Merkel (73./83.) beste Chancen zum durchaus verdienten Ausgleich. Leipzig zeigte kaum noch etwas von seiner anfänglichen Spielstärke und wirkte vor allem in der Schlussphase unkonzentriert.

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