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Fußball  

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

06.09.2013, 22:57 Uhr | dpa

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Mesut Özil agierte gegen Österreich mit viel Risiko.

Mesut Özil agierte gegen Österreich mit viel Risiko. (Quelle: dpa)

München (dpa) - Miroslav Klose erzielt sein 68. Länderspieltor und zog mit Gerd Müller gleich. Die Spieler in der Einzelkritik.

Neuer: Immer aufmerksam, spielt auch als "Libero" gut mit. Bei Fernschuss von Dragovic zur Stelle. Stark gegen Harnik (70.).

Lahm: Das 100. Spiel hat den Kapitän zusätzlich motiviert. Hinten kaum auszuspielen, dazu immer im Vorwärtsgang. Schönes Jubiläum.

Mertesacker: Startete mit einem Fehlpass, stabilisierte sich dann. Verteidigte offensiv wie nie. Im Zweikampf unerbittlich.

Boateng: Der Münchner brachte Stabilität in die Innenverteidigung. Schloss gut die Lücken. Nutzte seine Chance auf Hummels' Posten.

Schmelzer: Ließ gegen den Ex-Bremer Arnautovic nichts zu. Mit Boateng und Reus gut abgestimmt. Mit Gesichtsverletzung zur Pause raus.

Khedira: Gerade zu Beginn enorm präsent. Hart in der Balleroberung, schnell im Umschalten. Später vor allem der Organisator.

Kroos: Als "Sechser" vorrangig um Kompaktheit bemüht. Keine Kompromisse am Mann. Und knallharter Schuss zum 5. Länderspiel-Tor.

Müller: Toll die scharfe Eingabe zum 1:0. Ließ sich auch von ein paar Stockfehlern nie entmutigen. Sorgte für viel Gefahr - und traf noch.

Özil: Agierte mit viel Risiko, klasse Pass auf Reus (28.). Aber auch einige Ballverluste. Setzte feine Nadelstiche, ohne zu zaubern.

Reus: Ihm zuzusehen, macht Spaß. Brachte immer wieder enorm Tempo in die Aktionen. An den Toren beteiligt. Scheiterte an Almer (28.).

Klose: Jetzt hat er den "Bomber" Gerd Müller eingeholt. Sein 68. Tor erzielte der "Oldie" im Stil eines echten Mittelstürmers.

Höwedes: Musste nach der Pause als Not-Linksverteidiger ran. Wohl fühlte sich der Schalker dabei nicht. Aber schöne Torvorbereitung.

Sven Bender: Kam für Klose, um im Mittelfeld Löcher zu stopfen und das dem Bundestrainer wichtig zu Null zu sichern.

Julian Draxler: Durfte noch die letzten Sekunden den Sieg mitgenießen.

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