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Schiedsrichter von Torlinientechnik genervt

29.10.2013, 17:38 Uhr | dpa

Schiedsrichter von Torlinientechnik genervt. Diese Uhr zeigt dem Schiedsrichter ein Tor an. (Quelle: imago/IV)

Diese Uhr zeigt dem Schiedsrichter ein Tor an. (Quelle: IV/imago)

Beim ersten Test des Hawk-Eyes im Spiel zwischen dem FC Utrecht und Roda Kerkrade in der niederländischen Eredivisie hatte der Schiedsrichter in der Halbzeitpause kaum eine ruhige Minute. Die sieben Kameras registrierten nämlich auch die Elfmeter-Versuche der Utrechter Fußballjugend, die in der Pause auf dem Platz kickten.

Aus Sorge um die Stabilität des Systems bei seiner Premiere hatten die Verantwortlichen das Gerät auch zwischen erster und zweiter Spielhälfte nicht ausgeschaltet. Und so piepste, blinkte und vibrierte es andauernd auf der Armbanduhr des Referees, die als Empfänger dient: "Goal, Goal, Goal..." Und die Nachwuchskicker erwiesen sich als überaus treffsicher.

Und so funktioniert die Torlinientechnik: Sieben auf jedes Tor gerichtete Kameras registrieren die Position des Balles zentimetergenau. Einen Torerfolg meldet das System in nur einer Sekunde an den Schiedsrichter. In manchen Stadien wird darüber hinaus in weniger als 20 Sekunden wie beim Tennis eine grafische Präsentation gezeigt.

England ist der Vorreiter

In der englischen Premier League kommt die Torlinientechnik der Firma Hawk-Eye seit dieser Saison bereits zum Einsatz. Damit ist die Liga weltweit Vorreiter bei der flächendeckenden Anwendung technischer Hilfe in strittigen Situationen.


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