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Thorsten Fink will im Januar zurück auf die Trainerbank

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Fink arbeitet am Comeback  

Im Januar zurück auf die Trainerbank

01.11.2013, 11:20 Uhr | t-online.de

Thorsten Fink will im Januar zurück auf die Trainerbank.  (Quelle: imago/mis)

Thorsten Fink erholt sich derzeit mit seiner Familie in Dubai. Im Januar will er auf die Trainerbank zurückkehren. (Quelle: mis/imago)

Am 17. September endete nach einer 2:6-Niederlage gegen Borussia Dortmund die Trainer-Ära von Thorsten Fink beim Hamburger SV. Seitdem genießt er seine Freizeit mit der Familie, derzeit unter der Sonne von Dubai. Im Januar möchte Fink aber ins Trainergeschäft zurückkehren.

Lange war es ruhig geworden um den 46-Jährigen. Fink hatte sich, wie er gegenüber der "Bild" sagte, bewusst zurückgezogen: "Ich war ja noch bis Vertragsende 2014 Angestellter des HSV. Da war das nicht angebracht. Wir haben den Vertrag aufgelöst, jetzt bin ich ein freier Mann."

HSV fängt sich unter neuem Coach

Für seinen Ex-Klub läuft es seit seiner Entlassung deutlich besser. Mit Bert van Marwijk haben die Verantwortlichen einen erfahrenen Trainer geholt, der den richtigen Draht zu der zuletzt verunsicherten Mannschaft gefunden zu haben scheint. Unter dem Holländer ist der HSV bislang noch ungeschlagen.

Auch Fink lobt seinen Nachfolger: "Van Marwijk ist ein guter Trainer. Er weiß, was die Truppe braucht, nämlich Ruhe und Selbstvertrauen. Er hat Stabilität reingebracht." Allerdings kann er sich einen kleinen Seitenhieb auf die Klub-Führung nicht verkneifen: "Wer weiß, was mit mir noch drin gewesen wäre. Schade, dass ich die nötige Zeit nicht bekommen habe, aber es geht weiter für mich."

Comeback im Januar

Die Comeback-Planungen nehmen langsam Gestalt an: "Ab Januar möchte ich gern wieder loslegen. Ich bin topfit, nicht ausgebrannt. Aber bis dahin ruhe ich mich noch ein wenig aus." Fink war zuletzt als möglicher Nachfolger von Schweiz-Nationaltrainer Ottmar Hitzfeld gehandelt worden: "Damit beschäftige ich mich nicht. Ich sehe mich eher als Vereins-Trainer."

Trotz seiner Entlassung verfolgt er auch künftig die Geschehnisse rund um den HSV und findet versöhnliche Worte: "Ich bin weiterhin sehr gut informiert und interessiert. Das sind doch noch immer meine Jungs. Ich bin stolz, Trainer dieses großen Vereins gewesen zu sein. Leider war kein Geld da, aber ich habe gut gearbeitet."

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