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Liga der Unbeständigen: Nur Heidenheim konstant

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Fußball  

Liga der Unbeständigen: Nur Heidenheim konstant

03.11.2013, 13:38 Uhr | dpa

Leipzig (dpa) - Der 1. FC Heidenheim ist die einzige konstante Mannschaft der 3. Fußball-Liga. Der Spitzenreiter strebt nach dem 1:0 bei Aufsteiger Holstein Kiel unbeirrt dem Aufstieg entgegen.

Selbst ein schwaches Auswärtsspiel wie am Samstag gewinnt die Mannschaft von Trainer Frank Schmidt - der Vorsprung auf den Relegationsplatz beträgt nun schon acht Punkte.

Anfangs sah es nicht nach dem zehnten Sieg im 15. Saisonspiel für die Heidenheimer aus. Trainer Schmidt zeigte sich derart unzufrieden, dass er bereits in der 31. Minute die gestandenen Offensivspieler Florian Niederlechner und Sven Sökler vom Platz nahm und mit dem späteren Torschützen Smail Morabit und Michael Thurk den Sieg einwechselte. "Das war mir bis dahin in der Offensive zu wenig, speziell bei den beiden. Aber wir haben uns am Anfang auch insgesamt schlecht präsentiert", betonte Schmidt.

Die mit sechs Spielen ohne Niederlage in die Saison gestarteten Kieler befinden sich dagegen im freien Fall. Seit neun Spielen warten die "Störche" inzwischen auf einen Sieg und haben dabei vor allem ein Offensiv-Problem: Nur 18 Treffer erzielten sie bisher in 15 Spielen.

Bezeichnend die Szene, als der letztjährige Torgarant Fiete Sykora aus sieben Metern den Ausgleich gegen die an diesem Tag anfällige Heidenheimer Hintermannschaft vergab. "Wir erkennen die Fehler schon und wissen auch woran wir arbeiten müssen", bemerkte Trainer Karsten Neitzel, der immerhin die drittbeste Abwehr der Liga betreut.

Heidenheims Konkurrenz im Kampf um den Aufstieg lässt dagegen reihenweise Punkte liegen. Der Tabellenletzte Wacker Burghausen bezwang in Unterzahl den bisherigen Zweiten SV Darmstadt 98 mit 2:1, was Heidenheims Vorsprung an der Spitze wachsen ließ. Der zu Hause noch ungeschlagene Aufsteiger RB Leipzig ist nach dem 1:0 gegen die Reserve von Borussia Dortmund nun wieder erster Verfolger.

Zwischen Platz 3 und 13 liegen nur fünf Punkte Abstand. Selbst Aufsteiger SV Elversberg, der gegen die SpVgg Unterhaching 1:1 spielte, kann noch oben angreifen. Die Bayern sind als Fünfter mitten im Rennen um die Plätze hinter dem Spitzenreiter, in dem auch die Reserve des VfB Stuttgart nach dem 2:1 gegen den VfL Osnabrück steckt. Das Debüt von Marc Kienle als Trainer des SV Wehen-Wiesbaden im Heimspiel gegen Jahn Regensburg war mit dem 1:1 nur bedingt erfolgreich. Als Tabellen-Siebter hat er dennoch alle Chancen.

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