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Fußball  

US-Coach Klinsmann: Keine Angst vor Deutschland

18.01.2014, 17:27 Uhr | dpa

US-Coach Klinsmann: Keine Angst vor Deutschland. US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann ist von seiner Mannschaft überzeugt und glaubt an den Achtelfinal-Einzug.

US-Nationaltrainer Jürgen Klinsmann ist von seiner Mannschaft überzeugt und glaubt an den Achtelfinal-Einzug. Foto: Andrew Gombert. (Quelle: dpa)

Berlin (dpa) - Jürgen Klinsmann rechnet stark mit dem Weiterkommen seiner US-Auswahl in der WM-Vorrundengruppe mit Deutschland.

Der ehemalige Teamchef der deutschen Fußball-Nationalmannschaft sagte in einem Interview dem US-Sender ESPN: "Ich bin mir ziemlich sicher, dass wir in die nächste Runde kommen." Er habe weder Angst vor Ghana, Portugal oder Deutschland, betonte Klinsmann, der mit der amerikanischen Nationalelf am 17. Juni zunächst auf Ghana trifft.

Am 23. Juni ist Portugal mit Weltfußballer Cristiano Ronaldo der nächste Gegner, ehe es am 26. Juni im Vorrundenfinale zum Wiedersehen mit der deutschen Mannschaft und seinem ehemaligen Co-Trainer Joachim Löw kommt. "Das wird ein spezieller Tag", sagte Klinsmann. "Hoffentlich haben wir dann schon ein paar Punkte und stehen gut da." Er werde auch beide Nationalhymnen singen.

Trotz der großen Zuversicht, mit seiner Mannschaft in das Achtelfinale der WM in Brasilien einzuziehen, sieht sich Klinsmann mit seinem Team allerdings in der Außenseiterrolle. "Portugal und Deutschland sind die großen Favoriten", sagte der US-Coach. Man könne den großen Fußball-Nationen aber auf Augenhöhe begegnen. Je schneller sich die eigene Mannschaft an die schwierigen Begebenheiten und die klimatischen Bedingungen einstellte, umso größer sei die Chance, "sie zu schlagen".

Klinsmann weiß aber um die Herausforderungen, die das Gastgeberland Brasilien mit weiten Reisen und wechselnden klimatischen Bedingungen bietet. "Wegen der brasilianischen Lebensart wird es einige Überraschungen geben. Es wird für niemanden eine perfekte WM", sagte Klinsmann. "Es wird Verspätungen geben und logistische Herausforderungen mit den Hotels, Trainingsplätzen, Stadien oder was auch immer."

Unabhängig vom Abschneiden in Brasilien wurde unlängst der Vertrag von Klinsmann verlängert. Der Schwabe unterschrieb einen neuen Kontrakt beim US-Verband bis zur WM-Endrunde 2018. Zudem arbeitet Klinsmann künftig auch noch als Technischer Direktor des Verbandes und kann so seine Ideen und Vorstellungen noch besser einbringen und umsetzen.

Er hatte den Posten am 29. Juli 2011 übernommen. Nachdem das Team unter Vorgänger Bob Bradley auf Weltranglistenplatz 30 vor sich hindümpelte, führte Klinsmann es auf Position 14 direkt hinter England. Im vergangenen Jahr erzielte seine Mannschaft zwölf Siege nacheinander und stellte damit eine Rekordserie auf. Zudem holte das Team den Gold Cup, beendete die WM-Qualifikationsgruppe des CONCACAF-Verbandes souverän als Erster und beendete das Jahr mit der Verbands-Bestmarke von 16 Siegen.

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