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Fußball  

Die DFB-Spieler in der Einzelkritik

05.03.2014, 22:49 Uhr | dpa

Die DFB-Spieler in der Einzelkritik. Mesut Özil spielte den entscheidenden Pass auf Mario Götze.

Mesut Özil spielte den entscheidenden Pass auf Mario Götze. Foto: Andreas Gebert. (Quelle: dpa)

Neuer : Vor seinem Tor war richtig viel los. Was er halten konnte, hielt er, hatte zudem Glück beim Lattentreffer von Vargas (61.).

Großkreutz: Der Dortmunder konnte beim Länderspiel-Comeback rechts nicht voll überzeugen. Klärte aber einige Male gut im Strafraum.

Mertesa cker: Der Abwehrchef suchte Orientierung im Zentrum. Mit energischem Körpereinsatz ermöglichte er Götze eine Torchance (34.).

Boateng: 90 Minuten gefordert im Abwehrzentrum. Klärte nicht nur gut gegen Sanchez (8.). Schloss viele Lücken, dazu kopfballstark.

Jansen: Ein unglückliches 45. Länderspiel. Der Hamburger konnte die linke Seite nicht schließen und musste früh verletzt raus (24.).

Lahm: Als Prellbock taugt der Kapitän im Mittelfeld nicht. Fleißig, mit Spielverständnis. Klärte Vidals Kolfball auf der Linie (9.).

Schweinsteiger: Physisch schon wieder bereit, kämpfte sich ins Spiel. Einige Fehler wie bei Vidals Chance (26.). Leitete das 1:0 ein.

Götz e: Gefährlichster Offensivspieler und Siegtorschütze. Schlenzte einmal knapp am Tor vorbei (34.), scheiterte zudem am Torwart (71.).

Özil: Seine Klasse blitzte beim Pass auf Torschütze Götze auf. Aus seinem Arsenal-Formtief fand er aber auch im Nationaltrikot nicht.

Kroos: Der von Löw hochgelobte Münchner kam diesmal nicht zur Geltung. Ermöglichte zudem Aránguiz eine Großchance (44.).

Klose: Der Veteran ist noch weit entfernt von der nötigen WM-Form. Fand nicht ins Spiel und wartet weiter auf Rekordtor Nummer 69.

Schmelze r: Kam früh für Jansen, konnte die linke Seite aber nicht schließen. Dem Dortmunder fehlt Abgeklärtheit. Ungestüme Vorstöße.

Schürrle: Ein blasser 45-Minuten-Auftritt des schnellen Angreifers. Der Mann vom FC Chelsea kam zu keiner gefährlichen Aktion.

Podols ki: Musste 82 Minuten auf das 112. Länderspiel warten. Sein beherzter Einsatz hätte sich fast bei einem Torwartfehler ausgezahlt.

Ginter: Der Freiburger durfte kurz vor Schluss als 59. Neuling der Ära Löw den Zittersieg noch mit absichern.

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