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EM 2020: DFB bewirbt sich offiziell mit dem Standort München

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"Ergebnis eines tollen Zusammenspiels"  

DFB bewirbt sich offiziell um Spiele der EM 2020

25.04.2014, 17:24 Uhr | sid, dpa

EM 2020: DFB bewirbt sich offiziell mit dem Standort München. Allianz-Arena in München (Quelle: imago/Ulmer)

Die Allianz-Arena in München soll Schauplatz bei der EM 2020 werden. (Quelle: Ulmer/imago)

Der DFB hat fristgerecht die Münchner Bewerbung für die Co-Ausrichtung der ersten paneuropäischen EM 2020 bei der Europäischen Fußball-Union (UEFA) eingereicht. Mit der Allianz Arena von Rekordmeister Bayern München bewirbt sich der DFB sowohl um die Finalrunde mit beiden Halbfinals und dem Endspiel als auch für das zweite Paket mit drei Gruppenspielen und einem Viertelfinale.

"Wir hoffen darauf, die UEFA mit unseren erstklassigen Rahmenbedingungen und der Begeisterung der Fans in Deutschland zu überzeugen", sagte DFB-Generalsekretär Helmut Sandrock.

Die endgültige Entscheidung trifft das UEFA-Exekutivkomitee mit DFB-Präsident Wolfgang Niersbach, zugleich Vorsitzender der UEFA-Kommission für Nationalmannschaftswettbewerbe, im September 2014. Die EM 2020 wird erstmals in 13 europäischen Ländern ausgetragen und ist nach dem Turnier 2016 in Frankreich die zweite Endrunde mit 24 Teilnehmern.

Gute Chancen auf das "Finalpaket"

Zumindest für die Finalrunde dürfte München nicht viele Konkurrenten bekommen. Die UEFA fordert für die Highlight-Spiele eine Kapazität von mindestens 70.000 Sitzplätzen. Allerdings müsste das Stadion angesichts von derzeit 67.812 Plätzen bei internationalen Spielen noch leicht ausgebaut werden. Italien mit dem Olympiastadion in Rom (rund 73.000 Sitzplätze) und Wales (Millennium Stadium Cardiff/74.154) haben ihren Hut nur für das Vorrunden-Paket in den Ring geworfen.

Der DFB wird sich auch für die Ausrichtung der EM 2024 bewerben, die wieder in nur einem Land ausgetragen werden wird. Platini hatte frühzeitig betont, das Prinzip der paneuropäischen EM nur für 2020 beschlossen zu haben.

Top-Favorit Türkei verzichtet überraschend - ebenso wie Frankreich - auf eine Bewerbung als Spielort. Stattdessen wolle man an einer Kandidatur für die komplette Europameisterschaft vier Jahre später arbeiten, teilte der nationale Verband mit.

Auch Italien und Wales bewerben sich

Die Verbände aus Italien und Wales bewerben sich dagegen. Die Italiener wollen in Rom Vorrundenspiele sowie ein Achtel- oder Viertelfinale austragen. Dies bestätigte Verbands-Vizepräsident Demetrio Albertini. "Nachdem zwei Bewerbungen in den Jahren 2012 und 2016 gescheitert sind, haben wir eine innovative und vielversprechende Kandidatur vorbereitet", sagte Albertino der "Gazzetta dello Sport".

Die Waliser möchten in Cardiff drei Gruppenspiele und ein Achtel- oder Viertelfinalspiel ausrichten. Dies gab der walisische Verband FAW bekannt.

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