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Fußball  

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik

06.06.2014, 22:52 Uhr | dpa

Die deutsche Nationalmannschaft in der Einzelkritik. Miroslav Klose durfte 23 Minuten mitmachen - und holte sich mit seinem Treffer den Rekord.

Miroslav Klose durfte 23 Minuten mitmachen - und holte sich mit seinem Treffer den Rekord. Foto: Thomas Eisenhuth. (Quelle: dpa)

Weidenfeller: Nur eine echte Prüfung. Kein Härtetest für den möglichen WM-Einsatz gegen Portugal - der Dortmunder aber sieht sich bereit.

Boateng: Löw scheint entschlossen: Der Münchner verteidigte erneut rechts. Offensiv mutig, defensiv zu fehlerhaft. Unnötige Grätsche.

Mertesacker: Interpretierte die Chefrolle in der Abwehr unaufgeregt. Als Ruhepol stand er sicher, in vielen Zweikämpfen nur ein Wackler.

Hummels: Begann gleich mit vielen Fehlern. Kämpfte sich in die Partie und gewann Sicherheit. Ein mutiger Pass nach vorn ist noch zu wenig.

Höwedes: Ist die Alternative für links hinten. Resolut, aufmerksam, nutze Raum nach vorn und traf zum 3:1. Defensiv nicht gefordert.

Lahm: 45-Minuten-Comeback ohne Probleme im zentralen defensiven Mittelfeld. Schloss die Lücken, viele Ballkontakte. Seine WM-Rolle?

Khedira: Jede Minute tut ihm gut. Es läuft runder, doch noch fehlt die Sicherheit. Einige schöne Pässe, die Präzision muss noch kommen.

Schürrle: Brachte Tempo und Gefahr. Suchte den direkten Weg zum Tor. Mit Kopfball gescheitert, mit der Hacke getroffen! Drängt in WM-Elf.

Kroos: Er will in Brasilien unbedingt spielen. Viel am Ball, schöne öffnende Pässe und auch am 1:0 beteiligt.

Reus: Was für ein Pech! Nach gutem Spiel musste der Dortmunder mit einer Sprunggelenksverletzung ins Krankenhaus. WM-Prognose offen.

Müller: Suchte immer wieder volles Risiko. Nominell Mittelstürmer, bereitete er die meisten gefährlichen Szenen vor. Klare Stammkraft.

Podolski: Zehn Jahre nach seinem Debüt noch immer heiß. Als Joker mit viel Power: Überragender Mann und schoss ein Tor selbst.

Özil: Erst eine Halbzeit auf der Bank, dann engagierter als zuletzt. Pech bei einem Pfostenschuss (65.).

Schweinsteiger: Nach vier Wochen Pause wieder im Wettkampf. Noch zurückhaltend in den Zweikämpfen. Bereitete das 3:1 schön vor.

Klose: Der Oldie stand wieder nicht in der Startelf. 23 Minuten durfte er mitmachen - und holte sich mit dem 69. Tor den Rekord.

Großkreutz: Unglücklicher konnte das Spiel für ihn kaum laufen. Eine Minute nach seiner Einwechslung verursachte er den Elfmeter.

Götze: Etwas weiter hinten fühlt er sich wohler. In nur 15 Minuten viel auffälliger als zuletzt als Stürmer. 5:1 und 6:1 waren der Lohn.

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