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Bayern-Boss Karl Hopfner attackiert die FIFA

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"Inakzeptabel"  

Bayern-Boss Hopfner attackiert die FIFA

19.06.2014, 07:56 Uhr | dpa

Bayern-Boss Karl Hopfner attackiert die FIFA. Bayern-Boss Karl Hopfner stellt sich voll hinter Franz Beckenbauer. (Quelle: imago/Sven Simon)

Bayern-Boss Karl Hopfner stellt sich voll hinter Franz Beckenbauer. (Quelle: Sven Simon/imago)

Franz Beckenbauer hat in seiner Auseinandersetzung mit dem Weltverband nun auch öffentlich Unterstützung vom FC Bayern München erhalten. "So ein Vorgehen gegenüber einer Person wie Franz Beckenbauer, die über die Jahre hinweg mit Lob und Orden von der FIFA ausgezeichnet wurde, ist inakzeptabel", sagte Vereins-Chef Karl Hopfner der "Bild"-Zeitung.

Die provisorische 90-Tage-Sperre müsse aufgehoben werden, da Beckenbauer die Fragen von FIFA-Chefermittler Michael Garcia zu den umstrittenen WM-Vergaben 2018 und 2022 nun beantwortet habe.

"Beckenbauer bleibt unser Ehrenpräsident"

Der deutsche Rekordmeister halte bedingungslos zu Beckenbauer. "Wir, der FC Bayern, wehren uns gegen die Sperre und stehen voll hinter Franz Beckenbauer. Er ist und bleibt unser Ehrenpräsident - ohne Wenn und Aber", sagte Hopfner. Die Rechtsauffassung der FIFA werde beim FC Bayern nicht geteilt.

Beckenbauer war am Freitag vorläufig von allen Fußball-Aktivitäten ausgeschlossen worden, da er die Fragen Garcias nicht beantwortet hatte. Dies wurde am Mittwoch durch den 68-Jährigen nachgeholt.

Sperre wird wohl aufgehoben

Beckenbauer kann damit jedoch nicht automatisch mit dem Ende seines Banns durch die FIFA-Ethikhüter rechnen - auch wenn dies von seinem Management und dem FC Bayern München so erwartet wird. Das Gremium sei frei in seiner Entscheidung, hatte die FIFA bereits zuvor mitgeteilt. Aufgehoben werden kann die Sperre nur von der rechtssprechenden Kammer der Ethikkommission. Deren stellvertretender Vorsitzender Alan Sullivan hatte die Beckenbauer-Sperre verhängt. Geleitet wird die Untersuchung von Vanessa Allard aus Trinidad und Tobago.

Ein Ende der Sperre ist aber wahrscheinlich. Zumal Beckenbauer als ehemaliger FIFA-Funktionär noch beste Drähte zum Weltverband hat. Nur bei einer Aufhebung der Sperre kann Beckenbauer Spiele der WM in Brasilien besuchen.

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