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FIFA: Blatter will Schiedsrichter länger pfeifen lassen

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Umdenken bei der FIFA?  

Blatter will Schiedsrichter länger pfeifen lassen

22.08.2014, 09:59 Uhr | t-online.de

FIFA: Blatter will Schiedsrichter länger pfeifen lassen. Sepp Blatter ist seit 1998 Präsident der FIFA. (Quelle: imago/Ulmer/Teamfoto)

Sepp Blatter ist seit 1998 Präsident der FIFA. (Quelle: Ulmer/Teamfoto/imago)

Die FIFA steht offenbar vor einem Umdenken bezüglich der Altersgrenze für internationale Schiedsrichter. "Die Regelung steht in starkem Widerspruch zu den Grundsätzen des Wettbewerbs, weil Leistung gegenüber dem Alter in allen Fällen Priorität genießen muss. Der moderne Schiedsrichter ist ein Sportler - ein mental und physisch trainierter Athlet", sagte FIFA-Präsident Sepp Blatter. Das berichtet das Internetportal "insideworldfootball.com".

Derzeit liegt das Höchstalter für FIFA-Schiedsrichter bei 45 Jahren. "Es gibt keine Altersrichtlinie des Karriereende von Spielern, Trainern und allen anderen Positionen innerhalb eines Fußballklubs. Schiedsrichter sollen auch von dieser wesentlichen Freiheit profitieren", so der 78-Jährige FIFA-Chef weiter.

Nachdem die Altersgrenze für FIFA-Mitglieder im Juni beschlossen worden ist, soll diese Beschränkung nach Meinung von Blatter für die Männer an der Pfeife nun also aufgehoben werden.

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"Es ist höchste Zeit"

"Die Abschaffung der Altersgrenze würde den Horizont hin zur Professionalität erweitern. Überaus pragmatische Überlegungen haben diesen Weg bislang versperrt", wurde der Schweizer weiter zitiert. "Ich denke es ist höchste Zeit den Beschluss des Kongresses für Referees zu erweitern. Das Schiedsrichter-Komitee muss diesen Sachverhalt diskutieren."

Nachdem FIFA-Referees früher nicht älter als 50 Jahre alt sein duften, wurde diese Regelung in der Folge sukzessive zuerst auf 48 und dann 47 Jahre herabgesetzt. Seit 1992 beträgt das Höchstalter 45 Jahre. In der Bundesliga liegt die Grenze bei 47 Jahren.

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