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Die Nationalmannschaft in der Einzelkritik: Müller als Matchwinner

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Fußball  

Die DFB-Elf in der Einzelkritik

07.09.2014, 22:54 Uhr | dpa

Die Nationalmannschaft in der Einzelkritik: Müller als Matchwinner. Sebastian Rudy in Aktion.

Sebastian Rudy in Aktion. Foto: Federico Gambarini. (Quelle: dpa)

Neuer: Trat zur Freude der Zuschauer gelegentlich in altbekannter Manier als Libero in Aktion. Erst in der 2. Halbzeit wirklich gefordert. Beim Gegentreffer von Anya ohne Chance.

Rudy: Wechselvolles Debüt als Außenverteidiger. Der Hoffenheimer leitete mit seiner gefühlvollen Flanke auf Müller (8.) das 1:0 ein. In der Defensive größte Mühe mit Gegenspieler Anya. Beim 1:1 ließ er den Außenstürmer sträflich allein.

Boateng: Der Rückkehrer gab der deutschen Deckung nach den vier Gegentreffern gegen Argentinien mehr Sicherheit. Starkes Stellungsspiel, gute Zweikampfbilanz, hohe Ballsicherheit.

Höwedes: An der Seite des erfahrenen Boateng formverbessert. Rettete in höchster Not gegen Bannan (14.). Ließ sich jedoch bei der ersten großen Chance der Schotten von Naismith (51.) austanzen.

Durm: Stärker als beim schwachen Auftritt gegen Argentinien. Vor allem in der Offensive mit sehenswerten Aktionen, schoss auch mutig. Mit zunehmendem Druck der Schotten auch in der Defensive gefordert.

Kramer: Nicht so auffällig wie zuletzt gegen Argentinien. In der Defensive solide, im Aufbauspiel mit gewohnt viel Laufarbeit, aber ohne entscheidende Wirkung.

Kroos: Dreh- und Angelpunkt des deutschen Spiels. Der Real-Profi bestimmte mit Übersicht und Routine - auch ohne geniale Momente - den Takt beim Aufbau.

Müller: Größter Aktivposten in der Offensive. Sein 4. Doppelpack im Nationaltrikot bewahrte den Weltmeister vor einem Fehlstart in die EM-Qualifikation. Traf in der 93. Minute noch den Pfosten

Reus: In der Spielgestaltung mit Luft nach oben. Stellte aber wiederholt Torgefahr unter Beweis. Der WM-Pechvogel scheiterte mehrfach an Keeper Marshall. Auch in der 61. glücklos. Wurde später verletzt ausgewechselt.

Schürrle: Fleißiger Flügelspieler und zielstrebiger Vorbereiter. Torgefahr war allerdings nur selten erkennbar. Die große Chance zum 2:0 (51.) vergab er überhastet.

Götze: Die befürchteten Pfiffe gegen den ehemaligen Dortmunder blieben weitgehend aus. Dennoch wirkte der für Gomez in die Sturmmitte beorderte Münchner lange gehemmt. Starker Pass auf Reus, selbst fast mit dem 3:1 (89.).

Podolski: In der 84. Minute für Schürrle eingewechselt. Konnte jedoch keine Akzente mehr setzen.

Ginter: Kam in der Nachspielzeit für den angeschlagenen Reus.

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