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FIFA-Chef Blatter weist Kritik an Frauen-WM zurück: "Kunstrasen die Zukunft"

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Männer-WM auf neuem Terrain?  

Blatter: "Kunstrasen ist die Zukunft des Fußballs"

29.10.2014, 12:08 Uhr | dpa

FIFA-Chef Blatter weist Kritik an Frauen-WM zurück: "Kunstrasen die Zukunft". Eine Männer-WM auf künstlichem Untergrund? Für Joseph Blatter durchaus vorstellbar. (Quelle: imago/Mandoga Media)

Eine Männer-WM auf künstlichem Untergrund? Für Joseph Blatter durchaus vorstellbar. (Quelle: Mandoga Media/imago)

FIFA-Chef Joseph Blatter hat die Kritik an der Austragung der Frauenfußball-WM 2015 in Kanada auf Kunstrasen zurückgewiesen. Der Schweizer kann sich sogar vorstellen, dass schon bald auch die Männer bei einer WM auf dem künstlichen Untergrund spielen. "Vielleicht schon morgen. Wir sind offen für die Vorschläge der jeweiligen lokalen Organisatoren, und dies ist übrigens seit Jahren gemäß dem FIFA-Reglement für die Männer-WM möglich", sagte der Präsident des Weltfußball-Verbandes der "Sport-Bild". "Kunstrasen ist die Zukunft des Fußballs."

UMFRAGE
Was halten Sie von der Idee, die Spiele der Männer-WM auf Kunstrasen auszutragen?

Anfang Oktober reichte eine Gruppe von Topspielerinnen mit der deutschen Nationaltorhüterin Nadine Angerer und US-Star Abby Wambach an der Spitze eine Klage gegen die Austragung der WM auf Kunstrasen ein.

Sie verweisen auf die Verletzungsgefahr und sehen sich benachteiligt, weil die WM-Turniere der Männer in Russland (2018) und Katar (2022) noch auf natürlichem Rasen gespielt werden sollen.

FIFA soll Druck auf Spielerinnen ausgeübt haben

Es gehe nicht um Männer- oder Frauenfußball, entgegnete Blatter, "sondern um die Umsetzung von hoch professionellen Bedingungen für eine Weltmeisterschaft, und wir garantieren, dass die Frauen-WM der Männer-WM in puncto Qualität in nichts nachstehen wird."

Laut der "Süddeutschen Zeitung" soll die FIFA über einige ihrer Mitgliedsverbände Druck auf Spielerinnen ausgeübt haben, die an der Klage beteiligt sind. Auch dagegen würde die Gruppe, die nach Angaben der Zeitung über 60 Spielerinnen umfasst, gerichtlich vorgehen.

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